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traube.
490 Zwote Classe. Siebenter Abschnitt.
Coccolobis foliis cassis orbiculatis, sinu aper-to. BROVVN. jam, 1. p. 209, Populus ame-ricana rotundifolia, ßAUH. pin. 430. Prunusmaritima racemolä, folio fubrotundo glabro, frihöu minorepurpureo. SLOAN. jam, 183. hist.3.p.129. t. 22v. f. 3. RAI. Dendr.40. CATESB,car. 2. p. 96. t. 96. Guajabara racemosa, foliiscoriaceis, fubrotundis. PLUM, ic. tab, 14^, I
Rocheforr erzählet, dieser Traubeiibaum wer« 1d« von den Caribcn Ouiiem gcncniiet, er wachse au deiti jUfer des MeerS niedrig und mit einem fast auf dein ]Boden kriechenden Stamme; wenn er aber in einer gu«ten Erde stehe, so werde er einer von den schönsten Bau- 'me im Walde, und sein Stamm habe alsdann unter demSplint ein dichtes, violctfürbiges Holz, daS zu aller-hand Schreincrarbeit tauglich ftye. Sloanc sagt, erschiesse mit verschiedenen Stammen aus der Wurzel, wer-de zehc» bis zwölf Schuh hoch, und habe rundlickce Blat-ter von einem Halden Schuh im Durchschnitte; seinetraubenförmige Beere haben einen etwas zusammenzic«henhen Gesd)iuaek, insonderheit ihre Kerne, welche dahertvider den Durchlauf gebraucht werden, Seiner Blatter,setzt er hinzu, bedienen sich die Spanier, in Ermanglungeiner Dintc, anstatt des Papiers, um mit eisernen Grif-feln darauf zu schreiben; und daher konimt der Name,Arbor papyracea, Papierdaum, welchen ihm JohannBauchin gegeben; sonsten nennen ihn die Engländerinsgemein bdangrovs Graps-Dres, das ist, Mangles«Traubeiibaum.
Nqd) der Beschreibung des Herrn ProffcffvrJacquins, welcher ihn auf den sandichlen Meerstrandender caribischen Inseln und der benachbarten festen Kü>sie, und' oft auch im Wasser seibsten wachsend angetrof-fen hat, ist er ein hoher Baum, welcher sich mit feinemStamm und dessen Acsten ganz unordentlich und ohneZierlichkeit ausbreitet, dem aber scinx Blatter und Fruch«tt ein schönes Ansehen geben. Seine Aeste sind gross