Unter-
schei-
dung-
reichen.
sz6 Zwote Classe. Achter Abschnitt.
Syst. veg. p. ;i8- Sp. pl. ^}o. Hort. Cliff. >74.$/Iat. med, 193. GR.ON. virg- 46. ROY.lugdb. 227. COLT), noveb. 94. KALM. it.2.p. 270. 434. TREW. Ehret. t. 69, 70. Cor-nus mas odorata, folio trifido, margine pia-no, Sassafras dicta. PLUK. alrn. 120. t. 222*f. 6. CATESB. car. 1. p. y?. t. yy. SELIGM.av. ic. 2. t. ir. Cornus mas E Sassafras lau-rinis foliis jndivisis, PLUK. amalth. 66. Sas-safras arbor, ex Florida, ficulneo folio.BAUH- pin. 43t. Laurus Sassafras. MiLL*Dist. n. 7. Sassafras. BLAKVV. Herb. t. 267»
Dieser "Baum, und insonderheit seine Wur-jeln, liefern das Hol;, welches nebst seiner Rinde schonüber zwcyhundert Jahre in den Apothcckcn sehr gebräuch-lich, und unter dem Namen Sassafras oder FenchclbolZbekannt ist. Dieser Baum wachset in verschiedenen Ge»gcndcn von Nordamerika, in Florida, Dirginien, Peusyl-vanicn, Carolina und Canada sehr häufig wild, und wirdvon den Einwohnern in Florida inSgemci» Palame oderPavame, und in Dirginien und andern Orten Winankgenennct. Er wird, wie Laresby versichert, in Cana-da, Florida und Dirginien , wo er meistens in einemsehr guten Boden wachst, ein sehr hoher und großerBaum; Ralm hingegen berichtet, daß er ihn in Pensylva-uien häufig in einem trockenen, lockern und magere»,bleich zicgelrothen, und aus Sand und etwas Leimen ver-mischten Erdreich angetroffen habe, wo sein Stamm sel-ten über jeden, und an einigen Orten nicht über zweenSchuh hoch, und staudenartig wachse. Er breitet sichmit seinen Wurzeln sehr stark aus, welche viele Neben«schössen treiben, und wodurch er sich ansehnlich vermehret.Seine Blätter stehen wechselswcise auf ziemlich langenStiele», haben aus der Oberfläche eine hellgrüne Farbe,und einen sehr angenehmen Geruch, und fallen gegen denHerbst ab; sie sind vvn verschiedener Figur und Große;
einige