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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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570
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5?s Zwote Classe. Neunter Abschnitt.

Casalpi- stehen, ziemlich rund und etwa einen halben Zollbreit,

pe. nach unten zu spitzig, am obern runden Ende aber cingc-schnilten, glatt, und von einer glänzenden dunkelgrünenFarbe sind. An den Enden der Aeste wachsen viele,ohngefehr drey Zoll lange Blumcnahrcn, deren Blumeneine dunkclgclbe Farbe haben; nnd auf welche uugcfchceinen Zoll lange, schwarze, zusammengedrückte, und amEnde stumpfe Hülsen folgen, welche glatt, und mit ei-nigen Furchen gestreift sind.

Vierte

Art.

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-eichen.

4) Sapanhol;. Caesalpinia Sappan.

Mit stachlichtem Stamm, und langlichtcn, unglcichsciti>gen, ausgeschnittenen Blattlein, Caelälpiniacaule aeuleato, foliolis oblongis inaequilatera-libus emarginatis. LINN. Syst. veg. p. 329.Sp. pb yqy. Caelälpinia aculcis recurvis, fo-liolis emarginatis, silamentis lanatis. FI. zeyl,n. mat. med. 1. 11.203. Ligno brasilianosimile. C. BAUH. pin. 393. Lignum Sap-pan. RUMPH. amb. 4. p. 56. t. 21. MEIST,it. 90. Tsiam-pangam. RHEED. mal. 6 , p. 3.t. 2. Acacia maior tinstoria zeylanica, Pansapandicta. BURM.zey 1 .3. Erythroxylum live lignumrubrum indicum spinolislimum, coluteae foliis,floribus luteis, siliquis maximis. HEPiM.parad. 332. Crista pavonis, coronillae folio,s. tinctoria indica, flore luteo racemofo mino-re ftliqua latiffima glabra, Lignum rubrumSappan diät um ferens. JßREYN. prodr. 2,p. 37, Caelälpinia Sappan. BUPvM. Flor,ind. pag. 99.

Das Hol; von diesem Baum, welches auchvon einigen rothes Sandelholz, oder rothes Farbhol;gencnnct wird, wurde vom Linnens ehmalen mit demCampecheholz, Flaernatoxylurn, mit welchem es vieleAehnlichkeit hak, verwirret und für eins gehalten; das

Sap-