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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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599
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94 * Gatt. Trichitie. Trichilia. 599

jpediismajoribus LINN. Syst. veg. p. 332. 5 p. Trichi-pi. r?o. Trichilia (fpondioides) racemis axil- lic.laribus; foliis pinnatis, foliolis intermediisimioribus, IACQ amer. p. 128. Trichiliafubhirfuta, foliis pinnatis ovatis, racemis ala-ribus. BROWN iam. . p. 278. Evonymusca idice nun ramoso, folio a'.ato, fruttu ro-tmiuo tripyreno. SLOAN. jam. 171. hist. 2.p. 10;. t. 210. f. 2, 3. RAI. dendr. 70.

Nach Herrn ^acquins Beschreibung habendie Blumen dieses BaumS und auch der folgenden Ar-te» kein cylindrisches Nektarium, wie Linneus in feinen«Charackccr angiebt; sondern zchen aufrechte, langlichte,untcn etwas breite, und oben schmalere Staubfaden, wel-che so nahe aneinander stehen, daß sie einen Cylinderausmachen, aber doch nicht in eins zusammengewachsen,sondern alle von einander abgesondert sind.

Der Baum, welcher diese erste Art ausmacht,wachset in Iamaica, Dvmingo und Charthagena, undblühet daselbst hauptsächlich im November; er wird vonden Franzosen Mombin bätard, odcp Spondias spu-ria, genennct, und ist ein kleiner Baum, welcher nur un-gefehr zcbcn Schuh hoch, und oft auch viel niedrigerist, und einen geraden, aufrechten, und in sehr wenigeAeste zertheilten Stamm hat. Seine Blatter sind ge-fiedert, ein wenig haarig oder auch ganz glatt, undungefehr einen Schuh lang, und stehen wechsclsweisehin und wieder an den Enden der Aeste; sie bestehengemeiniglich aus jehen Paaren lanzenförmig eyrundcr,stumpf zugespitzter, und am Rande uuzerlheilter Blattlein-ipeiche kurze Stielchen haben, und ungefehr zween Zoll langsind, aber so, daß sie gegen der Mitte immer stuffenweisegrößer sind, als die übrigen, welche oben und untenstehen; bisweilen steht am Ende des Hauptsticls nochein einzcles Blattlein, aber nicht immer Die Blumen»nid Früchte wachsen in einzelen, rraubenförmigen Bü.

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