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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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615
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99- Gatt. Süring, odee Limonelle. Limonia. 6is

einfachen Stielchen in cincm Büschclchen beysammen, xjmo«vorauf die Früchte folgen , welche Bucmann kleine nelle.wilde Limonen nennet.

2 ) Zweyblätterichte Limonelle. Limonia 6i-phylla.

Mit zweyfachen Blattern, Limonia foliis binatis.HOUTT. veg. t. 9. f. 2.

Diese Art, welche bisher noch bey keinemKrauterkundigcn vorgekommen, ist dem Herrn Hour-ruvn durch den schon mchrnialcn gedachten Herrnsichrer , welcher ihm einen Zweig davon auS Bala-via mitgebracht hat, bekannt worden. . Er hat des-wegen eine Abbildung davon mitgetheilt , welche hierauf der IX. Tab. fig. 2. zu sehen ist Sie wird mitRecht die zwcyblättcrichte genennct, weil je zwey Blat-ter bey einander auf cincm einzigen Stiel stehen. Dieaus die Blumen folgende Früchte dieses Baums sindnicht größer, als Taubeneycr, und neben den Früch-ten sitzen allemal kleine Stacheln. In Java wirddieser Baum Oranäang gencnnet.

z) Dreyblätterichte Limonelle. Limonia tri-foliata.

Mit dreyfachen Blattern und doppelten Dornen, U- Unter»monia foliis ternatis , spinis geminis. LINN, schei'Syst. veg. p. 33?. Mant. pl. alt. 237. Limonialpinis axillarib'us geminis, foliis ternatis, ova-tis, impari majore , fruttu folitario. BUPvM.

Fl. ind. p, 103. t. 33. f. 1.

Diese Art wird von dem jüngeren HerrnPros. Burmann unter dem Namen, Limonia mirdoppelten Stacheln, die in den Winkeln der Blattersitzen, deren Blatter dreyfach sind und aus drey cyrun-den aus eitlem Stiel stehenden Blätrlcin bestehen, wo-runter jedesmal das mitlelstc das gröste ist, und mitQ q 4 einzclcn

Zwote

Art.

Tab.IX. six.

2 .

Dritte

Art.