io 6 . Gatt. Averrhoe. Averrhoa. 66 r
lein eingeschlossene Saamen enthalten. Diese angcneh« Uvere:<me und fäueclichke Früchte werden in Indien sowohl an hoe»und vor sich frisch als eine angenehme Erfrischung gees»sen, als auch getrocknet, oder mit Zucker oder Salz undEssig eingemacht. Die Rinde dieses BaumS ist purpur«roth, und mit einer aschgrauen Rinde bedeckt, sie ent«halt einen milchichten Saft, und hat keinen Geruch, abereinen scharfen Geschmack, und wird eben sowohl, als dieBlätter, von den -Malabacen zur Arzney gebraucht.
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Hundert und siebente Gattung.
S p l) n d k a s. S p o n d i a s. Spow
. dias.
Gen. pl. n. 577. Spon-
icses ist eine Gattung Pflanzen mit zehen Staub»
UlLL.
faden und fünf Slaubwegen, und hat fol« Ae„nzel,gende Kennzeichen: Die Blume hat einen fünfzähnigen $ en $, ecBlumenkelch ; die Dlumcnkrone bestehet aus fünf Blatt« Gat»lein; auf die Blume folgt eine Steinfrucht, welche tung.eine fünffächcrichte Nuß enthalt. Es gehören zudieser Gattung zwo Arten; welche beyde vom Herrn'Jacquin in Amerika sind beobachtet und beschriebenworden, dem wir daher hauptsächlich nicht allein beyder Beschreibung, sondern auch in Ansehung der Tci»vialnamen, die Linnäus ohne Ursache verwechselt hak,folgen wollen:
i) Der Mombin. Spondias Mombin.
Mit rispenförmigen Blumenbüscheln, die an den Endender Zweige sitzen, und so lang sind, als die Blät« ..tec, Spondias racemis paniculatis terminalibus flongitudine folia aequantibus. IACQ. amer.p. 138. Spondias Myrobalanus. LINN. Sy£t. zeichelk.veg, p. 3S7. n. 2. Spondias lutea. Spec. pl.
T t z p-6i;.