71 * Zwote Classe. Eilftee Abschnitt.
Eugenie sehr fein sagenartig gezahnt. und einen bis anderthalb j
Schuh lang. Die Blumen sind klein, und wachsen in j
einfachen, sehr langen, traubenförmigen Büscheln, an ;
den äussersten Enden der Zweige. Die darauf folgen» j
de Früchte sind oben mit dem Kelch gekrönt, haben ei« i
ttt rothe Farbe, und eine apfel« oder birnförmige Fi« *
gut, sind aber viereckig, und die Ecken sind ziemlich l
scharf, und unten laufen sie in einen schmalen Hals aus ;sie sind ungefehr einer Handbreit lang, und oben etwa >
halb so breit oder dick, und enthalten einen Kern, welcher ,
fast einer Castanie gleichet, aber sowol, als daS Fleisch, !
welches ihn umgibt, einen bittern und unangenehmen l
Geschmack hat, und nicht gecsscn wird, j
«Üben« 7) Traubentragender Jambusenbaum. Enge- {
le Art. nia racemosa. '
Unter«
fthci-
dungs«
zeichen.
Eugenik mit gekerbten Blattern; sehr langen trauben«benförmigen Blumenbüscheln; und cyrunden vier»«ckigen Früchten, Eugeiu'a foliis crenatis; racemislongillimis; pomis ovatfs quadrangulis. UNN,, Syst. veg. p. 384. Sp. pl. 673. Fl zeyl. n. 191,Butonica sllvcstris alba. RUMPH. amb. 3.p. 181. t. 116, Samstravadi, seu Calbat sium-bu. RHEED. mal. 4. p. u. t. 16. RAf. bist.p. 1479. BURM, Fl. ind. p. 115.
Dieser Baum ist ebenfalls in Ostindien zuHause, und ist von dem nächst vorhergehenden sowohl inAnsehung der Blatter, als auch der Blumen und Früch,te fast nicht unterschieden; nur sind seine Früchte weiß,und zwar auch viereckig, ihre Ecken sind aber nichtscharf, sondern rund und stumpf.