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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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742
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74r Zwote Classe. Eilfter Abschnitt.

Pflau» und kann mit leichter Mühe sowol durch seine Früchte,mcn. als durch Ableger fortgepflanzet werden; er ist dauer-haft gegen die Kalke, und bleibet vom Ungeziefer ziem'ltch frey, und taugt daher in Gchage und Lustwäldcr,besonders wenn man zugleich die Absicht hat, Dögcl da,hin zu locken, welche (hauptsächlich Amseln und Kram-metsvogel,) seinen Beeren sehr nachstellen. Sein Holzgibt nicht nur gutes Schlagholz, und weil es unter derErde nicht so leicht, als anders verfault, gute Wcinpfa-le, sondern taugt auch wegen seinem guten Geruch, zuMesserhefkcn, Kästchen, Vertafclungcn der Zimmer,und anderer feiner Tischler- und Orcchslcrarbcit. Eini-ge glauben, es scyc dasjenige Holz, welches von denSpaniern gegen die Wuth angcrühmet wird. DasWasser, welches von seinen Blumen und Blattern abge-zogen wird, hat einen sehr angenehmen Geruch; und we-gen eben dieser Eigenschaft, werden die Kerne von denFrüchten unter den Teig zu wohlriechende» Scifcnkugelngemischct.

Sieben-te Art.

Untcr-

schci-

dungs-

zcichen.

7) Der ApricoscnballM. Tranus Armeniaca.

Mit »»gestielten Blumen; und ziemlich herzförmigenBlattern, Prunns ftoribus CelTilibus; foliis fub-cordatis, LtNN. Syil. vc§. p. 386. Spec, pl.678- Primus füliis ovato-cordatis. Hort. cliff.186. Hort. upb 124. R.OY. lugdb. 268. Ma-il Armeniaca maiora. C. BAUH. pin. 442.Mala Armeniaca maiora, nucleo dulci. C.BAUH. pin. 442. Malus Armeniaca minor.Ibid. Armeniaca mala, live Mala praecociapriscorum. J. BAUH. bist. 1. p. 167. CAMM.epit. 146. Malus Armeniaca. LOB. ic. 177.UAL bist. p. 1313. BLAKW. Herb. t. 281,

Dieser Baum macht beym Tournrforc, Mil-ler, und einigen andern, eine besondere Gattung aus;er wird wegen seinen angeiichmen Früchten in Italien,

Frankreich,