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1 (1777) Von den Palmbäumen und andern Bäumen / Carl von Linné
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758
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758 Zwote Classe. Eilfter Abschnitt.

Chryso- fünf, sichs bis sieben Furchen gestreift; sie haben eine

balanus dünne Haut, welche nach der Verschiedenheit des Bo-dens oder der Lage eine bell- oder dunkclrothe, gelbe,weißsichle, oder aus allen diesen vermischte Farbe hat,und entbalken weniges weiffcs, beynahe geruchlosesFleisch, welches sehr fest am Siein sitzt, eine Conststenzwie gekochte Acpsei, und einen süisen, zugleich etwas zu»samttienziebenden. aber nicht unangenehmen Geschmackhat. Der Stein diejec Früchte ist von verschiedenerFiaur, beständig aber eyrund zugespitzt, ruuziicht , undbisweilen mit süuf, sechs bis sieben, mehr oder wenigendeullichen Ecken versehen; er enthält einen bohlen, süs-sen und eßbaren Kern von gleicher Figur. Diese Früchtewerden aus dem Markte verkauft, und roh greifen ; undzwar, wie Herr Iacquin an sich selbst erfahren hat, ingroßer Menge ohne Schaden. Sie werden auch mitZucker eingemacht, und aus solche Weise als etwas sehrdclicatcs, jährlich in großer Menge nach Spanien ver-schickt. Die Spanier nenne» diesen Baum Icaco z dieFranzosen Ptunier Icaque; und die Engländer Cocco-Plum tree. Er wächset auf den caribischen Inseln, undder benachbarten festen Küste, i» den Gebüschen, an demMeerstrande, und au soiiuichten, nicht weit, von demMeere rntlcgeue» Plätzen; er blühet fast das ganze Jahrhindurch, trägt aber hauptsächlich im Junius und De-cember reffe Früchte.