Band 
Dreyzehnter Theil, erster Band.
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411
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Von den Schwämmen. 411

Tk-^Ehrung des schaffenden Wesens gewähret/ zu Bonden""werden." Schwäm.

men.

der grossen Menge der bekanntgewordenen**n u ttttIme 7 befinden sich auch welche, die auf feuch.ddd i!** na ff* n Platzen eher als andere fortkommen,

8e. ^^^lbst die Feuchtigkeiten und Nässen in sich sau«l l( j A "ran nennt diese Hydrophon. In der Folgedem Hute derselben eine wasserichte Feuch«iktsij M ^^malS so schwarj wie Dinte, worauf sie dannEssen "nd verschwinden. Schwämme dieser Artj-^.^östentheils solche, die wahrhaft unbrauchbar,eon giftiger Natur sind. Herr Pa«dix^chäffer nannte diese, Wafferschwämme. An,ged hingegen die auf Treibbeeten mit Pferdemist gezo«

^rden, sind von trockener und fleischiger Sub«

Doch sind auch die genießbaren Champignonsde« ^es milchweissen Saftes, der, so bald man siede e^ ct »der durchschneidet, herausfließt. Verschiede«schwämme wachsen auch in dunkeln Höhlen, aufund schlechten Klumpen, andere stehen mittzanjen Schönheit frey am Tage zur Schau.

dg^Ee Meynung der Alten, denn was ist sie anders?

" Schwämme so wie verschiedene Insekten, nichtsdertz^ Producte und Folgen der Fäulniß, des Mo,ljch 'Währung rc. seyen, ist gegenwärtig so hinläng,8eh "'Erlege worden, daß man sie, falls sie noch ir«lj^ qs° n jemand erwähnt werden würde, unter ahn-»Hit Zabeln und Ungereimtheiten rechnen würde. Da,jel>. "ber, daß Schwämme und Jnsecten nicht Er-"E der Fäulniß sind, wird gleichwohl nicht be«gekkgff^ ^ Schwämme und Jnsecten daselbst nie an-^Erdr» können, wo Fäulniß und Moder ih«lache!» ^ a ben. Nicht die nächste nur Gelegenheitsur-^ fäulniß, die die Prolification der Schwämme

^irrten verschiedener Art begünstigt. Denn nicht

jedes