Aber«
schwam
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Neunte Classe.
Figur einer hochaufgethürmten Mannsmätze ,. Herr Pastor Schaffet hat auf seiner vorletzten Taldiese Abänderungen sehr schön abgebildet. Sie WLbald eine dunkelbraune, bald eine gelbe Farbe-scheinen aber diese letztern nicht so gar groß jv Wwie Herr von Hallet durch die Aeusserung ?r/eo vstiffimo sphaerico glabro , ju bemerken sucht. ^haben bey ihm kaum die Grösse einer Maulbeere, n<1welcher sie in Frankreich Morilies genennt wer^.weil sie dieser Frucht einigermassen an Gestalt undse gleichen. Michell, der drey bis vier Abandek»gen abgebildet hat, hat die gröste von einem Häh^ey bemerkt. Von dieser Grösse hat sie auch Elckdeck gefunden: gewöhnlichermassen aber sind siener, und fallen selten grösser als das GelenkDaumens aus. Bey diesen steht der Huch auf .besondern Strunk oder Stiel: man findet aberwelche die keinen haben, und untereinander steh^welche Verschiedenheit auch Herr Archiarer von üttlnin der Beschreibung des Cliffortschen Gartens angemckhat. Mrcheli hat diese, dieses Umstandes wegen s"ter eine eigene Gattung gebracht, die er Phalio-B° l [ ttus genennt, auch auf Tab. 84 f- 3- besonders §gebildet hat. Steerbeck hat die nemlichen, aufchdieser angezeigten Tafel unter den Buchstaben D- K,H. vorgestellt. Die Bauern um Florenz, bringe"^,jährlich zum Verkauf auf dem Markt. Herr St'ffamtmann hat einen Morchelschwamm mit
nem zwcyhalsigen Hükhchen vorgestellt. Die Morch*find unter uns sehr bekannte Schwämme, und fastall zu haben. Getrocknet kann man sie das ganzehindurch aufbehalten: wahrscheinlich sind sie schon öschiedene Jahrhunderte über in den Küchen bekannt SWesen. Sie gehören mit unter die weniger gefa"chen und eßbarsten Schwämme ^
Herr Biltsch kennt unser« Morcheln unter dem^.men des löchmchen Morchelschwammeö. Nach