Band 
Vol. I.
Seite
133
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vorsteht; sucht man aber Raupen oder andere Insekten,welche sich in den Hecken miel Gebüschen versteckthalten, so legt man die Stâbe unten kreuzweise über ein-ander, um sie mit der einen Hand halten zu kônnen, undwenn das Netz unter die Zweige der Gestrauche vorwârtsgeschoben ist, so klopft man diese Zweige mit dem StockeN 0 2 um die Jagdthiergen hernnterfallen zu machen.A.uf diese V\ ci.se verschaft man sich ôfter Seltenheiten,welcher man sonst durch das aufmerksamste Nachforschen

kaum habhaft werden würde.

g. ist ein anderes Instrument um Schmetterlinge,Mücken und andere Insekten in ihrer Ruhe oder imFlug aufzufangen. Es besteht ans einer Klappzange un-gefâhr ein Fut lang, ans hartgehëmmertem Eisen oderans Stahl gemacht. Der obéré Theil besteht ans zweenrunden oder achteckigten Ringen, von etwa fünf ZollDurchmesser, mit einem Siück starker Gase bespannt,welche über jeden Ring fest genàht ist. Diese Ringemüssen hübsch gerade gerichtet seyn, und genau auf ein-Um über das noch zu verschaffen, dafs

ander passen.

n n Thierchen nicht entweichen kônnen, über-die kiemen

zielit man die zween Ringe mit einem Sammetband,welches zugleich noch dienUch ist die Rander der Gase

vor dem Ausfasern zu bewahren.

4. Kleiner Bâren oder Netz in Fonn eines Sacksum Wasserthierchen aufzufischen. Es wird an einen lange*Stock befestigt, welchen man mit einer Schraube vendu»- ta nacli B.B.be» ^ ode,

machen.