6o Vierte Classe, i^ter Abschn. isteAbtheil.
köwen« angeführten Benennungen der botanischen Schriftstel-»ahn. Icr / als in der Angabe des eigentlichen Gebrauchesund Nutzens gedachter Pflanze.
Acht« 8) Nauchhäriger Löwenzahn. LeontodonArt. hirtum.
Unfttf* m j t C (|,oi,t gan; aufrechtstebenden Kelche, und gezalm-zeichen. ten rauchbarigen Blattern, deren Borsten über-aus einfach sind , Leontodon calyce toto erecto,foliis dentatis hirtis: letis simplicissimis. LINN.Syst. Veg. p. 796. Sp. Pl. p. 1123, Crepis fo-liis lanceolatis dentato - sinuatis hilpidis, letis fi-bulatis, icapo unisoro. Sp. Pl. 1. p. 799. Rhrga-diolus foliis llmipinnatis asperrimis. HALL. helv.n. 7. SCOP. Ca.rn. 2. n. 978. NECK. gallob.p. 328. LEERS. herb. n. 6on. Hedypnois hir-tum. HUDSON. Pl. Angi. T. II. p. 340. Leon-todon foliis caulequc hilpidis, pedunculo incrailatostriato. 6ER. prov. 163. Dens leonis folii-- mi-nimis hirsutis alperis. TOURNEE. Inst. R. H. 469.Hieraeium dentis leonis folio, hirlutie asperum ma-gis laciniarum. C. RAUH. pin. 127. et minus la-ciniarum. au d pin. 127. prodr. 63. Hieraeiumalperum folio magno dentis leonis. C. RAUH.pin. 127. Hieraeium pumilum saxatile asperum,radice praemorsa. eiu:d- prodr. 66 . Hieraeium par-vum hirtum, caule aphvllo, crispum ubi siccatum.I. RAUH. bist. II. p. 1038.
Deutschland/ die Schweitz / Frankreich und Spa-nien sind das Vaterland dieser Art/ welche gleich mitder vorhergehenden wachst/ und selten über einen hal«ben Schuh hoch wird. Sie kommt dem ansserlichenAnsehen nach vollkommen mit der vorhergehenden über-ein : unterscheidet sich aber hinlänglich wieder von sel-biger durch folgende von dem Herrn von LtNlle ange-gebene bestimmte Kennzeichen': Die Blumenstiele so wiedie Kelche sind nicht so sehr borstig/ sondern vielmehrglatt. Die Blatter haben ungetheilte, nicht abergablichte oder zweytheilige Härchen; und werden durch
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