r 04lste Gatt. Habichtkraut, ttieracium. 79
Dict. n. 2. SCOP. Cam. 2. n. 971. Hieracium Habichtfoliis radicalibus obovatis obtusis petiolatis denticu- fjjjllt.latis, caulinis oblongis iemiamplexicaulibir acutis.GOUAN. illustr. 58. t. 22 f. 4. Hieracium py-renaicum, foliis cerinthes latifolium et angustifolium.TOURNEF. Inst. 472.
Diese wächst auf den hohen Pyrenäen ursprünglichwild, woselbst sie T vurnesorr wahrnahm. Siejeichnet sich durch ihre meergrünen CerinthesartigenBlätter von den übrigen dieser Gattung hinlänglichaus. Sie pcrennirl.
2z) Habichkfraut mit den Stamm umfassenden rzsteBlättern, tssieracium amplexicaule. Are.
mit herzförmigen, /twa^ gezahnten, den Stamm um- Unter»fassenden Blattern, einblmnigcn zottigen Blumen- fchri»siielen, und einem ästigen Stamme, Hieracium pungS«ioüis amplexicaulibus cordatis fubdentatis, pedun- . .culis unitioris hirsutis , caule ramoso. LINN. Sylt. * ** 'Yeg. p. 598- Sp. PL p. 1129. Hort. Clift'. 387.
ROI', higd 123. MILL. Dict. n. 4. Hieraciumfoiiis ovato- lanceolatis, rariter dentatis, caulinisamplexicaulibus. HALL. helv. n. 36. Hieraciumpyreiiaicum longifolium amplexicaule. TOURNEF.
Inst. R. H. 472. ß. Hieracium pyrenaicum rotun-di solium amplexicaule. TOURNEF. Init. R. H. 472.
Auch diese entdeckte T.»urnefort auf den pyre«naischen Gebürgen wild. Ihre Aehnlichkeit mit derfolgenden ist sehr groß. Die ganze Pflanze ist miteinigen wenigen Härchen besetzt, weiche auf der Spitze«in Drüsigen tragen. Der Stamm ist gestreift. DieBlätter sind auf beyden Seiten grün, und sehr scharfeingeschnitten. Die Aeste entstehen aus den obernBlatwinkelu, und sind fast immer zweyblumig. DieBlunienrispe hat zwischen den Haaren auch einen Filz,daher selbige gleichsam zottig zu seyn scheint.
24) Pyre-