Pippau
Sechs!«
Art.
Unters.
zeichen.
Sieben«te Art.Unters,zeichen.
90 Vierte Classe. i9terAbschn. 1 sie Abtheil.
Sib. 2. p. 16. t. 3. Hieracium alpinum scorzone-rae solio. TOURNEF. Inst. R. H. 472. Hiera-cioides annua endiviae folio, capite magno. VAILL.act. 1721. p. 246 .
Diese ist ein Sommergewachs und ursprünglichauf den italiänischen und sibirischen Alpen einheimisch.Der Stamm wird von einem Schuh beynahe Elen hoch.Der Kelch ist haarig und mit cyrnnden, glatten, dickenBlatchen umgeben. Die Blatter umgeben den Stammmit ihrer Basis.
6 ) Rother Pippau. Crepis rubru.
mit leycrartig-hobclfbrmigcn den Stamm umfassendenBlattern, Erepis foliis amplexicaulibus lyrato- run-cinatis. LINN. Svst. Veg p. 599 - 8p. Pl. p.1132. Hieracium foliis caulinis sinuatis, calycibusante florescentiam nutantibus. Hort. Cliff. 338.Vir. Ciirf. 79. Hort. Upf. 239. SAUV. inonfp.293. GOUAN. monfp. 414. WILL. Dich n. 1.Hieracium intybaceum, floribus ex purpura ruben-tibus. C. BAUH. pin. 128. RAI. bist. 231.Hieracium dentis leonis folio, flore luaverubente.C. BAUH. 127.
Auch diese ist ein Sommergewachs und wird we.gen ihrer angenehmen rosenfarbenen Blumen jährlichin unsern Blumengärten aus dem Saamen gezogen.Ursprünglich ist sie in Italien zu Hause. Die Saa-mrnkrone ist, wie bey dem Alpen« und Blasen,Pip-pau, gestielt. Ehe die Blume aufgeblüht, hängt derKelch unter sich.
7) Stinkender Pippau. Crepis koeticia.
mit hobclförmig- gefiederten steifharigcn Blattern undgezahnten Blaksticlcn, Erepis soliis runcinato-pinnatis hirtis, petiolis dentatis. LINN. Syst.Veg. p. 399. 8p. Pl. p. XI 33 . ROY. lugdb. 126.GOUAN. monfp. 4x4. illustr. 39. HUDSON.FI. Angi. T. II. p. 339. LEERS. herb. n. 609.