Wolldi-
fiel.
ioa Vierte Classe. izterAbschri. iste Abtheil.
HZ7- Amoen. acad. 4. p. 288*. INIILL. Dict.n. 4. eiuid. Ic. 97. r. 146. f. 1. Hieracium soliisovatis, crassis, lanatis. HALL. fcelv. n. 37. Hie-racium montanum tomentosum. DILL. Elth. igi,t. 150. f. 180.
Auch diese percnnirt und ist in dem südlichen Eu-ropa zu Hause. Die Blätter sind an dieser weit wol,liger als an den übrigen. Auch bemerkte Dckleniusan selbiger, daß sie sowohl als der Stamm mit einerweisen krausen Wolle dergestalt bedeckt seyen, daß manfast keine Ader bemerken kan. Die Blumen warenan einem wildgewachsenen Exemplar ziemlich groß,und bleichgclb, auf welche gleichfalls eme haarigeSaamcnkrone folgte. GmellN beobachtete, (in demersten Theil seiner sibirischen Rcisebcschreibung p. 1daß an dieser der Boden öfters jenes Filzes bc,raubt sey, welcher doch, zufolge der von dem Ritterangegebenen Gatlungekcnnzeichcn, immer zugegen seynsollte.
lo-Hfle Gattung.
jgj»«*» Schweinsalat. Hyoferis.
Hyoleris LINN. Gen. Plant. nr. 916. ed. nov. nr. 995.
Kenn. nackender Boden, ein beynahe gleichförmiger
zeichen ^ Kelch, und eine haarige mit einer kelchartigenderGa» Decke versehene Saamcnkrone bestimmen die Ge«tung. schlcchtskennzeichcn der folgenden Gattung, unter wel-che neun Arrcn gehören.
* Mit nackendem Stamme. (Caule nudo.)
Crf?< 1) Stinkender Schweltisalat. Hyoferis foetida.
Unters einblumigcn überaus einfachen Schäften, in Quer-" stüere gelheiiku, Liarrern, und nackenden Saainen,
rächen. i-ivo-