lO^äsie Gatt. gerfelfraut. Hypochaeris. HZ
steht eine große gelbe Blume, welche große schwarz-Ferkel,lichte Kelchschuppen hat Die Saamen sin) runzlicht, kraut,und mit einer gestielten Haarkronc versehen. Manhat das serant ehedem als Wundkraut empfolen, undin Brusikrankheiten und in der Schwindsucht verord.net. Einige Apotheckcr lassen es sich aus Mangel ge.nugsamer botanischer Kenntnisse statt des Wolvrrleys(Amica montana L.) sammeln, und betrugen sichund ihre Aerzte. In Smaland werden die Blatterals Kohl genossen. So lange die Pflanze frisch ist,wird sie begierig von Pferden gefressen. Sie öfnetihre Blumen früh um sechs Uhr, und schließt sie umvier Uhr nachmittags, und diese geben den Bienenreichlichen Stof zu Wachs und Honig.
3) Glattes Fcrkelkraut. Hypochaeris glabra.
Are.
ist glatt, und hat länglichte Kelche, deren Blatchen wie.Dachziegel übereinander liegen, einen ästigen na-ckenden Stamm , und gezahnt - ausgeholte Blat-i"^",ter, Hypochaeris glabra, calycibus oblongis im-bricatis, caule ramolb nudo, foliis dentato - sinua-tis. LJNN. Syft. Veg. p. 601. Sp. Pl. p. 1140.
Hort. Cliff. 386. Hort. Lipf. 240*. ROY. lugdb.
126. DALIB. paris. 239. GOUAN. monfp. 417.
SAUV. monlp. 300. GORT. belg. 223. RF.YG.
Ged. 2. p. 123. POLLICH. pal. n. 733. MAT-TUSCHK. Siles, n. 37 ?. LEERS. herb- n. 399.HUDSON. FI. Angi. T. II. p. 347. OED. FI.
tab. 424. Hypochaeris foliis glabris, femi-pir,natis. HALL. helv. n. 3*. goetr. p. 421. Hie-racium chondvillae folio, parvo flore. VAILL.act. 1721. p. 214 Hypochaeris porcellina. TA-BERN. 179. Hieracium minus dentis leonis foliooblongo glabro. C. BALIH. pin. 127.
Deutschland, Dänemark, die Niederlande und die-Schweih sind von dieser das Vaterland. Sie wachstgewöhnlich an freyen Orten, an Rainen, Rasenwe»gen, auf Anhöhen, sandigen Aeckern, auch unter demLumepflanzensyft.IX.Lh. H Ge,