1048sie Gatt. Zwangkraut. Catananche. 121
ritima, fuliis varie laeiniads. TOURNEF. Gor. Zwang«36. Ic. 1. p. 223. tab. 222. Uebcrs. 1. Band. j caiItp. 342. Taf. 343.
Das Vaterland sind die Seeufer in Griechenland.Tournefort entdeckte sie auf der Jnfel Naxia in derLevante wild. Sie bat eine Schuh lange perenniren-de Wurzel, aus welcher ein anderthalb Schuh hoher,gerader, haariger, gestreifter Stamm hervorkommt,welcher befouders unke» an der Wurzel mit Blatter»umgeben ist, die ebenfalls haarig, steif, sieben bis achtZoll lang, drey bis vier Zoll breit, tief bis an dieRibbe eingefchnitten, und am Rande unregelmäßig ge-kerbt sind. Diejenigen Blatter, welche oben an demStamme selbst stehen, sind sehr weit von einander cnt.fernt, um vieles kleiner, haben eine erhabene großeRibbe, die weiß ist, wie an den untern Blattern.
Die letzter» Blatter sind ganz klein, und nur am Ran.de gezähnt. Die Stamme theilen sich manchmal inZweige ab, die fast nackend sind, von welchen jedernur eine einzige Blume unterstützt, die anderthalbZoll im Umfange hat, gelb, und der Blüthe der ge«meinen Sorte gleich ist. Dhngeachtet diese sowohlder Ritter als Dournefort selbst, für eine besondereArt halten, so scheint sie doch nach Millers Meinungnur eine etwas ungewöhnliche Abänderung der vorigenzu seyn.
I049ste Gattlmg.
Wegwarte. C i c h o r i u m.
LINN. Gen. Plant. n. 921. ed. nov. nr. 1000.
Weg»
warte.
Cicho-
C^\tc wesentlichen Kennzeichen dieser Gattung sind:ein etwas mit Spreu besetzter Boden, und ein
Kelch, der an der Basis mit kleinen Schuppen umgc-.9 ; den
nara,Su’iinjei.rf'cn derGatt.