rv6sste Gatt. Heiligepflanze. Zsntolmr. 1*7
3) Alpen. Heiligepflanze. Santolina alpina. fyili$u
Mit cinblumigen Blumenstielen, doppeltgcficdertcn Blatttccn, und einfachen Stammen , Santolina pednn-culis unifloris, foliis bipinnatis, caulibus simplici- Brf.bus. LLNN. Sylt. Veg. p. 616. Sp. Pl. p. 1180. y nffr rSantolinoides alpina saxatilis, foliis glaucis et ve- _ . . '*Jud argenteis floribus luteis. MICH. gen 3». tab. Lichen.2?. Pyrethrum alterum minus, cespitosa radice,anthemidis flore italicum. BARR. rar. 1105. tab.
522.
Dieftü sehr schöne Gewächs, welches Micheli indem Cupa-Thal bey dem hohen Berg Moron in Ah«ruzzo wild antraf, hat eine kurze perennirende Wur«zel, aus welcher sehr viele einfache, mit wenigen Blät»che» besetzt« einblunnge Blumenschäfte hervorkommen.
Die Blatter stehen in Menge an der Wurzel und sinddoppelt gefiedert.
4) Chamillenartige Hei'ligepflanze. Santolina Virn«
anthemoides. Are.
mit einblumigeii Blumenstielen, doppelkgeflederten Blatt Unsers,lern, und einem stark ästigen rauchharigemStaun zeich«».Nie, Santolina pedunculi- unifloris, soliis bipinna-tis, caule ramosiüimo villoso. I.INN. Sylt. Veg.p. 616. Sp. FI. p. ligo. PALL. it. 1. p. 438.
Santolina perennis chamaemeli folio, caule ramoso.
VAILL. act. 1719. p. 413.
A! ström er fand diese in Spanien und Italien, sowie Herr Collegienrath Ptlllflö in Sibirien wild. Siehat einen rauchharigcn, eine Handbreit hohen Stamm,der mit Channllenarttgen zartharrgen Blattern besetztist. Die Blumenstiele stehen auf der Spitze desselben,sind langer als die Blatter, und werden, wenn dieSaamen ansangenzu reifen, ziemlich steif»
Zwote
Linnepflanzensvft.1X.Lh. R