Sie Vierte Classe. lyterAbschn. 2te Abtheil.
U» 5 r. weiß wollig, von unten aus bis oben mit kurzen Ae«kraut, ff en besitz-, die nicht langer als die Blatter sind, undwerden ohngefehr einen Schuh hoch. Die linieuför«n-.ipctt schmalen Blatter sind besonders auf ihrer Un-terflache ganz wollig, aus deren Winkeln die Dlumen-siiele hervorkommen, welche in einer kleinen Aehre sechsund mehrere zusammengesetzte walzenförmige, weiß-lichte Blumen tragen: aus allen diesen kleinern Aeh-ren zusammen genommen, bildet sich eine einzige großeaufrechte, und enge Aehre, woran die grünen Kelchebraune Spitzen haben. Das Kraut ist etwas bittcr-lich, und hak eine trocknende zusammenziehende Kraft.
46ste 46) RücklingsliegendeS Ruhrkraut. Gnapha-21". lium supinum.
Unsers. eii.em krautarüacn einfachen liegenden Stamm,Kelchen. und zerstreut stenendeir Blumen, Gnapnalium cau-le herbaceo simplici procumbente , floribus sparsis.LlNiS. Sylt. Yeg. p. 623. Sylt. Nat. T. III. p.234. HUDSON. FI. Angi. T. II. p. 361. Fila-g caule simplicissimo, spica paueifiora. HAJ.L.helv. n. 14 ( ->. Gnaphal'imi supinum, la endulae
folio. BOCU. was. 107. rab. 85. Gnaphalium ob-longo folio. SCHLUCHZ. alp. 2. p. 134.
Don dieser sind die italiänischen und schweitzeri«fchen Alpen das Darcrland. Sie ist der vorhergehen-den rn sehr vielem ähnlich, nur ist sie viel niedriger,und der Stamm liegt, wahrend er blüht.
47sie 47) Sumpf-Rubrkraut. GnaphaliumArt. uliginosum.
Unters, mit einem krantartigen, weitschweifigen, ästigen Stam-Kelchen. me, auf besten Spitze die Blumen gedrängt bey-sammen sieben , Gnaphalium caule herbaceo ramo-so disruso, ikribus consutis terminalibus. LINN.Syst. Veg. p. 623. Sp. Fl. p. 1200. Fl. läpp.3CO. Fl. Suec. 6 - 76 -, 740. Hort. ClitT. 402.ROY. lugdb. 142. ‘ G 0 R 1 . belg. 237. GIMEL.
Sib.