io6'8f?e@atf. Flöhkraut. Erigei\,n. 321
setzt, zwischen welchen sich verschiedene Drüschen be. Flöss«finden, die einen klebrichten Saft ausschwitzen, wel- kraut,cher ihnen daher jenen so heftigen Geruch mittheilt;an ihrer Basis sind sie zurückgedogen. Die Blumen,weiche gelb sind, sitzen aus der Spitze des Stammesin Aehren beysammen: sie stehen einzeln immer aufeinem einzigen zweyblattcrichten Blumenstiel, welcherkaum länger als die Blätter sind.
2) Starkriechendes Flöhkraut. Erigeron Zwo».«
graveolens. 2 ltt.
Mit glatträudigen, beynahe glcichbreiten Blattern, und
vieibiumigen, seitwärts befestigten Aesten, Erige- zeichen,ron ti>liis lublinearibus integerrimis, ramis latemli-bns nniidfloris, LL\N Sylt, Veg. p. 6 27. Mant.
Pl. II. p, 468. Sp. PL p. I2IV. Amoen. acad.
4. p. 290*. MILL. Dict. n. 6. Erigeron foliislanceolato - linearibus integerrimis seililibus decur-rentibus , ramis uniltilioris, corollis radiaris , caulepyismidato. GOUAN. illullr. p. 67. tiuul monsp.
437. Virga aurea minor, foliis glutinosis «t. gra-veolentibus. TOURNEE Init. R. H. p. 484.
BARR. ic. 370. Conyza- femina Theophrasti, mi-nor Dioscoridis. C. RAUH pin, j6i, Conyzaminor vera. LOB. Ic. 396.
Das Vaterland von dieser ist die Levante, so wi«Montpellier, woselbst (stoudN sie an Wegen nnü aufFeldern entdeckte. Nach dessen Wahrnehmung hat sieeinen anderthalb Schuh hohen Stamm, welcher auf,gerichtet in die Höhe steht, purpvrrörhlich ist, undsich in verschiedene Aeste theilet, welche besondersunten wechftlSweise stehen und ziemlich einfach sind.
Die Blatter sind ungestielt, lanzettförmig, glatträn»big, rauch, und mit überaus kleinen zarten Härchenbesetzt, die auf der Spitze einen klebrigen Saft abson-dern, welcher «inen so heftigen Geruch verursacht.
Dre Blumenstiele kommen oben seitwärts einzeln her-aus, sie unterstützen jedesmal nur eine emztKe Blume,Linnepflanzensyst.stX.Th. L und