xlöh-
staut.
Sieben»te Art.Unters,zeichen.
*24 Viette Classe. lyterAbschn. rte Abtheil.
a. 4. NECK. gallob. p. 350. REYG. Ged. 1.p. 205. s. 2. LEERS. herb. n. 654. POLLICH.pal. n. 786. NATTUSCHK. Siles, n. 609. HUD-SON. EI. Angi. T. II. p. 363. Engeren floribuspaniculatis (picatis. HALL. helv. n. 84- Cony-zella. DILL. gilf. cat. app. 14?. Erigeron race-jnis lateralibus: foliis imis lanceolatis, dematis,superioribus linearibus ciliatis, SCO?. Carn. 1. p.
n. 3. ed. 2. n. 1060. Conyza annua acrisalba elatior, linariae foliis. MORIS, hili. 3. p.115. s. 7. t. 20. f. 29. BOCC. fle. 85. tab. 46.Virga aurea virginiana hirsuta , flore pallido. ZA-NON. hili. 1. p. 204. tab. 7 8 .
Diese war ehemals nur in dem nördlichen Ameri-ka, und besonders in Virginien und Canada ursprüng-lich zu Hause, woher sie zuerst in die holländischenGarte« gekommen ist, nunmehr aber und innerhalbeinesJahrhundcrts, hat sie sich, vermittelst ihres über.«ü herumfliegenden wolligen Saamens, dergestalt aus.gebreitet, daß sie in ganz Deutschland, ja beynahe inganz Europa auf Aeckern, Bergen, an Wegen undZäunen, auf alten Mauern, so wie im Gartenlande,als ein nur zu beschwerliches Unkraut anzutreffen undeinheimisch geworden ist. Der Stamm wird nach De,schaffenheit des Bodens bald höher, bald niedriger,und theilt sich in verschiedene Nebcnaste. Die Blat-ter sitzen häufig an selbigem, sind schmahl, lanzett-förmig, gleichen den Leinkrautblattern, und sind amRande mir langen steifen Härchen besetzt: die vielenBlumen stehen büschelweise oder traubenartig beyein«ander, sie sind klein, weiß, und haben sehr schmahlegeschweifte Halbblümchen. Der Gebrauch ist bishernoch unbekannt.
7) Westindisches Flöhkraut. Erigeron
bonariense.
mit Blumen, die an der Basis zurückgerollt sind, Eri-geron foliis basi revolutis. LINN. Sylt. Veg. p.628. Sp. Pl. 1211. Erigeron foliis biferiori-bus