b) 47vste Gatt. Creu;pflmrze. 8snecic>. Z57
x. 630. 8p. Pl. p. 1218. ROY. lugdb, X64. Creuz»
MILL. Dich ri. 4. Jacobaea afra perennis vilco- ystanresa lutea, asplenii foliis. VAILL. ach 1720. p. 298. ^ '
DILL. Elth. 183. tab. 1)2. f. 184.
Aus einer perennirenden Wurzel schoß in demElthamer Garte« ein Stamm von anderthalb Schu«hen in die Höhe, der mit Srreifenfarm- (Asple-nium) artigen Blattern besetzt war, und deren Lappenoder fcderartige Einschnitte spontonförmig waren. Weilselbige im Sommer blühte, auch den Winter überin freyer Luft auödaucrte, so vermuthete DllleiNUs,.sie möchte in dem nördlichen Afrika zu Haufe seyn.Burinaim hingegen hält sie für ein kapifches Ge-wächs.
19) Zarthärkge Creuzpflanze. 8 enecic> tjtt
pubigerus. Art.
mit gestrahlten Blumcnkronen, wolligen. Wurzclblatstie« llnters.tcu hobelförmigen Blattern, überaus einfachen zeichen..Stammen, und ungcstielten seitwärts befestigtenBlumen, Senecio corollis radiantibus, petiolis ra-dicalibus lanatis, foliis runcinatis, caulibus srni-pliciflimis, floribus lateralibus sessilibus. LINN.
Syst. Veg. p. 630. Sp. Pl. p. 1218.. Amoen«.acad. 6. afr. 6y*. Jacobaea lpicata monomotapen-fis. BREYN. Cent. tab. 65, MORIS, hifl. 3.f. 7. tab. 18. f. 32.
Breynius spricht wohl von einer haarigen-Rauhtg,kcit oder Wolle, doch von keinen Wurzclblattern andiesem Gewächse, das an der östlichen Küste des süd-lichen Afrika wild gelesen worden. Vielleicht ist eSauch auf dem Borgebürge der guten Hofnung zu Hau-se. Die Blumen sind violetgcstrahlt, wodurch essich von der vorigen Art, deren gestrahlte Blumengelb sind, schon bey dem ersten Anblicke unterscheidet.
Auch haben die Blumen an dieser Art ganz besondereKelche/ so daß sie wegen eines besondern nach unten
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