374 Vierte Classe. ryterAbschn. rte Abtheil.
Stern« der Nacht, unter sich. Die Kelche sind beynaheblume. gleichförmig. Die Blumcnkrone ist in der Scheibegelb, am Strahl blau, welcher sich auch bey Nacht«zeit rückwärts rollt. Die Saamcnkrone ist ungestielttrnd weiß.
Sechste! 6) Alpen« Sternblume. Hüer nlpinus.
mit spatelförmigen, steifharigen Blattern, wovon dieUnters. an der Wurzel stumpf sind, und einem sehr ein-zeichen. fachen einblumigen Stamm, Aster folii* spatuia-ti* hirtis : radicaiibus obtusis , caule simpliciifanounifloro. LINN. Syst. Veg. p. 633. Lp.^Ist. p.1226. GOUAN. nionip. 442*. WILL. Dich n. 1.JACQ. austr. tab. 88. GMEL. Sib. 2. p. 173.ji. 141. tab. 73. f. 2. Aster foliis radicaiibus pe-tiolaus ovatis, lcnbns, cauie uniftoro. HALL.htlv. n. 82. Aster montanus caeruleus magnoflore, foliis oblongis. C. RAUH. pin. 267 i Asterseptimus austriacus quintus. CLUS. bist. 2. p. 15?/3) Aster atticus alpinus alter. C. 15AU1I. pin. 267.Aster atticus caeruleus alpinus. eiu:d. pin. 267.y) Aster hirsutus austriacus caeruleus, magno flo-re, foliis subrotundis, cimd. pin. 267. prodr. 124.
Auf den höchsten schweizerischen, österreichischen,walliscr und pyrenaischcn Gebürgt» und Alpen wächstdiese sehr schöne Sternblume,i.Ari, deren Stannu sel-ten eine Handbreit, nach Gouem nur zween Zolle,und nach Herrn von Hallci'S Versicherung doch eineSpanne hoch wird. Er selbst ist beynahe ganz na-ckend, und nur mit wenigen Blättern besetzt, welchesseilen mehr als zwey sind. Die Blume selbst ist schönblau, nach Verhältniß der ganzen Pflanze sehr groß,und siebt immer einzeln ai>s jedem Schafte. Herevon Haller nahm auch eine etwas ungewöhnliche Ab-änderung mit weißen Blumen wahr.
Sieben. 7) Sibirische Sternblume. «tXKer fibiricus.te Alt. , r
Unters. lanzettförmigen, adenchlen, rauben, auswärts sa-
unten Zenartig gezahnte!, Blattern , gestreiften Stam-zenpen. Uten