loZsste Gatt. Chamille. Avtbemis.
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rosste Gattung.Ahamille. Anthemis.
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mille.
LINN. Gen. Plant. nr. 970. ed. nov. nr. 1052. Anthe»
mis.
Cr\ct Blumenboben ist mit Spreublütchen besetzt.
Die Saamenkrone fehlt. Der halbkugelrunde .'} n *Kelch ist fast gleichförmig. Der Strahlenblümchen sind pichenmehrenthcils fünf. So unterscheidet sich diese Gat-^"^^kung von den übrigen ähnlichen dieser Ordnung. '""2»Der Ritter nennt uns folgende dreyjchn Arten:
* Mit einem weißen Strahl. (Radio dis-
colore s. albo.)
1) Stechende Chamille. Anthemis Cota. Erst«
mit in den Blumen stehenden steifen stechenden Spreu- ^ rf *blaichen, Anthemis florum paleis rigidis pungenti- Unters,bus. LINN. Syft. Veg. p. 645. Sp. Pl. p. 1259. tctdjeu.ROY. lugdb. 172. WILL. Dict. n. 4. Anthe-mis italica arvensis annua maior vulgatisifima, floremaximo dilco pungente. MICH. gen. 32. Cha-maemelum annuum ramosum, cotulae foetidae flo-ribus amplioribus, capitulis spinosis. WORTS. hili.
3. P* 36 . s. 6 . tab. 8. s. n. pro 12. TILL. pis.
38 - tab. 19. Bellis montana tanaceti foliis, caulesingulari annua. PLUK. alm. 65. tab. 17. f. 5.
Diese ist in Italien, in dem GroßHerzvgchumToskana und besonders um Florenz einheimisch.
Die Blumenstiele sind nach oben ju nur sehr unmerk-lich dick. Der Kelch ist sehr feste, und besteht ausBlatchen oder Schuppen, die auf ihrer Spitze schwarz-licht sind. Die Scheibe der verblühten Blume istHalbkugelrund; der Kelch ist flach, von der Größe ei-ner Pflaume, und deßwegen der größte dieser Gas
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