szr Vierte Classe. i-trr Abschn. ateAbtheil.
Narben libus consertis tomentosis: pinnulis capillariter di-visis. HALL. helv. ed.pr. p.716. Millefolium mini-mum crispum , flore albo hilpanicum. BARR. rar.
1116. tab. 992. Millefolium odoratum minus mons-peliensium. MORIS, blaesi
Spanien, die Schweitz und das Narbonnesischesind das Vaterland dieser kleinen Garbe, die kaumdie Höhe eines halben Schuhes erreicht. Der Ritterhält sie für eine besondere Art, Gouan hingegen ver«einiget sie mit der vorhergehenden. Herr von Haller,so wie Gerard, scheinen geneigt zu seyn, sie nur füreine Abänderung der Alpen- oder Zwerg-Garbe zuhalten. Die Blatter sind gleichförmig doppelt gefie-dert : die fedcrartigcn Einschnitte sind besonders, glatt-randig, und spitzig.
roste 20) Cretische Garben. Achillea cretica.Art.
. Mit gleichbrciten Blatternderen fedcrartige EinschnitteUnters. beynahe rmrd und rückwärts schuppenfvrmig über»jeichen. einander liegen , und einem filzigen Stamm,Achillea foliis linearibus : pinnis subrotundis retror-sum imbricatis, caule tomentolb. LlNN. Sylt»Veg. p. 647. Sp. PL p. 1268. Millefolium in-canum creticum. C. BAUH. pin. 130. prodr. 7 2 -Millefolium creticum. I. BAUH. hili. III. p. 139*
Dies« ist auf der Insel Candia zu Hause, und hatdas äusserlich« Ansehen vollkommen mit der gemeinenSchaafgarbe gemein. Der Stamm ist filzig: dieBlatter sind gleichbreit, einigermassen wollig und lie«gfn rückwärts nach Art der Dachziegel übereinander:Die kleinen Blatchen oder federartige» Einschnitte sindnierenförmig. Die Blumen weiß. (£, VauhlNhalt diese Art für das achte Millefolium des Dl0«skoribes, welches selbst auf der Insel Candia My-riophyllon genennt wird.
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