s io Vierte Classe. l yter Abschn. rte Abtheil.
Derbe- bildung zu verdanken haben/ anderthalb Schuh hoch/sine. oder vielleicht noch höher/ und nach Vvlkamern einebis zwo Elen. Nach Gvuan wird der Stamm einenSchuh lang/ steht aufrecht und ist oben dunkelroth.Die Blatter sind «yrund: die Blumenstiele sehr langund rauch. Die Kelchschuppen gleichbreit: die Blu.men saffranfarbig: die Saamen mit zwey Zahngenbewehrt/ wovon eines langer als das andere undkrumm gebogen ist. Die Blatter laufen an dem Stammherunter/ und machen ihn gleichsam geflügelt. DieBlumen sind sehr kurz gestrahlt , nach den Abbildun-gen zu urtheile«/ möchte aber doch die Zahl der Strah-lcnblümchen mehr denn fünf seyn.
Zwote •*) Chinesische Verbesme. Verbesina chinensis.
^ rf mit wcchi'elswene stehenden, gestielten, cyrund- lanzettför-Unters. iniqcn, sagenarlig -gczadulc» Blattern, Verb-sina
rercden foliis alternis petiulatis ovato - lanceolatis ferratis.
I.INN. Sysl. Yeg. p. 648. Sp. Pl. p. 1270.
BURM. Fl. lud. p. iS 3 -
Diese strauchartige Pflanze entdeckte Osbcck inChina wild. Sie hat einen einfachen/ runden/ bey-nahe filzigen Stamm , der sich in verschiedene einfacheZieste theilet/ die aus den obern Blarwinkeln ihrenUrsprung nehmen. Die Blatter sind eyrund-langlicht,einigermassen filzig/ ziemlich stumpf/ gestielt, stumpfsage,lartig. gezahnt, und abwechselnd gereihet. DieBlumen kommen einzeln aus den Endungen der Aesteund des Stammes hervor, sind gestielt, gelb, undin einen halbkugelrunden, filzigen Kelch eingeschloßen,dessen Blarchen wie Dachziegel übereinander liegen.Die Strahlblümchen find lanzettförmig, ungerhciltund in ziemlicher Anzahl zugegen; der Scheibcnbiüm-chen aber sind noch viel mehrere, und durch Spreu-blakchen unterschieden. Die Saamen sind mit einembesondern Rande gekrönt, und mit vier ebenen Bor-sten bewehrt.
3) Vir.