Nennt«
Art.
Unters,
reichen.
Zehnt«
Art.
Unters.
reichen.
srr Vierte Classe. idter Abschn. rte Abtheil.
unsern Garten häufig, woselbst selbige, wegen ihreransehnlichen, fast riesenartigen Höhe, und der häufigenansehnlichen Blumen, besonders geschätzt wird.
9) Höchste Sonnenblume. Helianthus
altiffimus.
mit wechftlswcise stehenden, ziemlich breiten, lanzcttföc«migcu, rauhen Blattern, gefrauzren Blatsticlcn,und einem starrenden glatten Stamm, kkeliantbusfoliis alternis latiuscule lanceolatis scabris, petiolisciliatis , caule stricto glabro. I.INN. Sylt. Veg.p. 650. Sp. Pl. p. 1278. IACQ. hort. tab. 160.Chrysanthemum virginianum altiliimum, puniceiscaulibus. IV 30 RIS. hili. J. p.24. f.6. tab. 7. £67.
Auch diese ist ein perennirendes Gewächs, und indem nördlichen Amerika, und besonders inPensylvanienursprünglich zu Hause. Sie hat sehr vieles mit dervorhergehenden, besonders Größe und Ansehen, ge-mein. Die Blätter sind an der Basis, dreyfach ner»vrcht, gestielt, ziemlich breit , und beynahe eyrund-lau»zettförmig. Der Stamm ist nicht nur eben, sondernauch purpurfarbig. Die Kelche haben auch wenigereund kürzere Blatchen. Der Strahl besieht öfters aussechzchen Blümchen. Die Spreublatchcn sind an diesergrün, an der vorigen aber schwarzlicht, deswegen beyjener die Scheibe vor dem Aufblühen schwärzlich!,bey dieser aber grün ist.
10) Glatte Sonnenblume. Heiianthus
laevis,
mit gegcneinanderüber siebenden, dreyncrvichtenlan-zettförmigen , sageariiggczahntcn glatten Blattern,und cincm Stamm, der so, wie die Blumenstiele,glatt ist, Heliaruhus foliis oppositis trinen iis lan-ceolatis ferratis laevibus , caule pedunculisque gla-bris. LINN. Syst. Veg. p. 650. Sp. PL p-1278.&PvOV. virg. 1-9*.