lvyrste Gatt. Rudbecke. Rudbeclris. 567
Auch diese ist in Dirginien zu Hause. Der Kelch Rud»ist an dieser überaus kurz, und besteht aus eyrunden becke.Blatchen. Die Blumen sind gelb/ die Skrahlenblüm.chcn hängen gleichfalls sehr lange abwärts: auch dieScheibenblümchen sind gelb; die eigentliche.Scheibeaber ist gewölbt.
6) Schmahlblätterichte Rudbecke. Rudbeckia Sechsteangustifolia. Art.
mit gegencinanderübcr stellenden, gleichbreiten, glattran« Unters«digm Blattern, P.udbeckia foliis oppositis linearibus zeiche»'integerrimis. LINN. Syft. Veg. p. 6;i. Sp. Pl.p. 1281. Coreopfis foliis linearibus integerrimis.
GRON. virg. i8l- MILL. Dict. n. 7- tab. 224.f. 2.
Diese ist gleich der vorigen in Dirginien zu Hause.
Die Blume hat einen langen/ gelben / zwölfblätterich«ten Strahl. Die äußern Kelchschuppen sind Pfriemen,förmig/ wcitauseinander gesperrt/ die innern sindstumpf/ und liegen dichte aneinander. Die Blumen«scheide ist dunkelroth; die Halbblümchen sind an derBasis bauchig. Die Saamen ohne Grannen.
loyzste Gattung.
Aoreopsis. Loreopür. Coreop.
Gen. Plant. nr. y8i. ed. nov. nr. 1062. Coreop-
^^)anzengesicht will im Deutschen eben das sagen/ sis ‘was Coreopfis im griechischen — ein ge« Kenn«brauchter aber unbrauchbarer Name: WanzensaaMö/zeichenivie Herr Houttuisi will ( Wantszaad ) ist schon ei. der Bat.ner andern Gattung/ dem Corifperrno (S. 5 Th. tung.p. 46.) eigen: Käppgen nach Herrn D. Planers
Nn 4 An-