598 Vierte Classe. lyterAbschn. zte?lbtheii.
Flocken. Ueberhaupt sind die Blatter an ihrer Basis mit einemtlume. ziemlich langen Zahngen bewehrt, weswegen selbigegleichsam mit einem Dlatansatze versehen zu seyn schei-nen.
2Zst«
Drt.
Unters.
zeichen.
2Z) Eiscnwurzel. Centaurea Scabiosa.
mit gefranzteu Kelchen, und in Querstückc getheilten 9?lat*lern , deren O.ucrstückc lanzettförmig sind, Gen-taurea calycibus ciliatis foliis pinnatifidis, pinnislaneeolatis. LIXN. Sylt Veg. p. 654. Sp. Pl.p. 1291. Fl Suec. p.708; 773. Hort. Clitf. 422.ROY. lugdb. 139 DALIßi 'paris. 266. GORT.belg. 249 ingr. 140. GOUAN. monsp. 4^9.GIMEL. Sib. 2. p. 93. eiusd it. r. p. 136. REYG.Ged. 1. p. 219. n. 3. POLLICH. pal. n. 826.IUATTUSCHK. Siles, n. 644. LEERS. herb n.673. HUDSON. Fl. Angi, k. II. p. 376. Cen-taurea foliis pinnatifidis: pinnis laneeolatis. SCO?.Carn. ed. 1. p. 362. n. 3. ed. 2. n. 1026. Cya-nus foliis pinnatis , pinnis dentatis obtusis, squamiscalveinis triangularibus. HALL. helv. n. 1S6.Scabii fa maior, squamatis capitulis. C. RAUH.pin. 269. Scabiola maior altera, squamatis capitu-lis. eiu d. pin. 269. ScaLioia maior. DALECII.hist. 1066. Jace?, maior. LÖß. Ic. 541.
Diese ist auf Wiesen, Acckcrn, besonders im Te.bürge des mitternächtlichen Europa ursprünglich zuHause, und blüht «m Julius und August. DerStamm ist harr, aufrecht, gefurcht, ästig, und wirdzween bis drey Schuh hoch. Die Blatter sind mitlanzettfürmigeu Blatchen gefiedert, die etliche Seitcn-lappen auswerfen. Die Kelchschuppen sind am Ran-de grün, an der Spitze braun, und mit kurzen Fran«zen bcbramt. Die Blumen stehen einzeln am Endeder Aestc, und sind purpurroth. Diese Eisenwurzel istauf Wiesen und Aeckern ein sehr verhaßtes Unkraut,zumahl sie das Dich nicht anrührt. Die Blatter zie-hen gelinde zusammen. Die Saamen aus den Blu-men