nozte Gatt. Bärenohr. Arctotis. zz
Diese ist ein: Staudengewächs , das die Höbe von Bären«ungefähr zween Schuhen erreicht, und dem äusserst- ohr.chcn Ansehen nach ein Chrysanthemum oder eineCatula zu seyn scheint. Die Blatter find ziemlichkurz, steif und gezahnt. Die Blume ist nicht so großwie an den beyden vorigen. Auch diese ist auf demVorgebürge der guten Hofnung zu Hause.
8) Chamülenartiges Bärenohr. Arctatis Achteanthemoides. Art.
mit Spreublatchcn, die kürzer als die Halbblümchen
sind , und glcichbreiten dreyfach zusammcngesetzrcn j"chen.Blattern, ArÄotis paleis ilost-ulo brevioribus , f>-liis lupra decomposuis linearibus. LINN. Syst.
Veg. p. 660. Sp. Pl. p. 1307. Amoen. acad.
6. afr. 8?*. BERG. cap. 324. Chamaemeluinpumilum, foliis angustis pinnatis. BURM. ast.
174. tal». 63. f. 2.
Diese kapische Pflanze hat überaus schmäh! gcfie»derte Blatter, und einen unfruchtbaren violeten Strahl»kränz.
9) Schmahlblätterichtes Bärenohr. Arctotis
tenuifolia. Art.
mit vielleicht unfruchtbaren Strahlblumchen, und gleich» . J*breiten ungetheilte» glatten Blattern, Arctotisliolculis radiantibus sterilibus ’ foliis linearibus in-divisis glabris. LIINN. Syst. Veg. p. 660. Mant.
Pl. II. p. 288.
An dem Seeufer am Vorgebürge der guten Hof«nung ist auch diese zu Hause. Sie hat einen ebenenstrauchartigen ästigen Stamm, der mit gleichbreiten, fa-denförmigen, fingerslangen, ebenen, einigermassen -flei-schigen Blattern besetzt ist. Die überaus langen Blu-menstiele unterstützen nur eine einzige Blume, welchevollkommen gelb, und mit einem halbkugelrundrn glat«Linnepflanzensyft. X.LH. C tcn