Band 
Zehnter Theil. Von den Kräutern.
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nO-j-sie Gatt. Filzkraut. Filago. 3;

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Alt

1raffte Gattung.

Filzkraut. Filago. Fili'

fnuf.

LINN. Gen. Plant. nr. 99s. ed. nov. nr. 1079. ....

' ruago.

/^s f)ctt diese Gattung einen nackenden Blumcnboden,Saamen ohneHaarkcone, einen schuppigen Kelch,und ivkidliche Halbblümchen, die zwischen-den Kelch. i"'t)enschuppen stehen; und hredurch unrerscheidet sich selb«.ge von den übrigen dieser Ordnung und Klaffe hm« '"" 2 «länglich.

Folgende sieben Arten gehören hieher:

O Stammlooses Filzkraut. Filago acaulis. Erst«

mit ungestielten stammloosen Blumen, und ziemlich großen

Blüthen blättern, Filago floribus acaulibus sc.flli- Unter»bus, foliis floralibus majoribus. LINN. Syil. Veg. ffyi,p. 662. Filago pvgmaea. Sp. Pl. p. IZH. Bll Id| .LOKFL. It. 165*. GOUAN. monfp. 46?. GORT. “TJ*belg. 2$i. Santolina caule simplicitflmo, foliis JOqWJ»superioribus maioribus. FOY. iugrib. 147. Gna-phalii species omnes. VAILL. adt. parill 1719.p. 314. 13ARR. Ic. 127. Gnaphalium roseumhortense. C. BAUH. pin. 26 . prodr. 122. Leon-topodium s. pes leoninus. LOB. Ic. 484-

Dieses sehr artige Gewächs, welches in dem süd-lichen Europa, so wie in der Levante, an ausgetrock'turnt Sümpfen, und nach Herrn HoutlUYNs Mey.nung auch auf den Schweizeralpen wild gesunden wer-den soll, kommt in holländischen Garten aus ausge-fallenen Saamen jährlich von sich selbst fort. Esunterscheidet sich selbiges durch einen stark blatterich«kcn Stamm, der die Höhe nur von einigen Zollen er-reicht, und sich mit einem langblatterichten Blumen»

C r köpf