iz4 Vierte Classe, ivter Abschnitt.
selbige nicht so wie mans wünschen müste , entwickelnlassen, da diese Arren selbst in unsern Gärten und Treib-häusern sich fast gar nicht pflanzen lassen, und sie über-dieß von jenen sie an ihrem natürlichen Standort beob-achteten Boianisien noch lange nicht gehörig beschrie-ben und untersucht worden sind.
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Erinne-
rt.
11 1 ste Gattung.
E> u n n e r e. Gunnera.
Gunne-
ra.
Kenn.
zeichen
derLat»
tung.
I-INN. Gen. Plant. nr. 1272. ed. nov. nr. II02.
^TVeje Gattung führt den Beynamen nach dem be«- rühmten Bischof Johann Ernst Guunerllb,
der sich beioudccrt durch seine norwegische Flore, die-ser Ehre würdig gemacht. Die Blumen stehen »n ei-nem Kätzgen, gleich cinbluiiügcn Schuppen. Kelchund Krone fehlt. Griffel sind zween zugegen. DerEycrstott hat zween Zahne, und >chließl einen einzigenSaame» ein.
Wir kennen nur diese einzige Art:
® r tf e 1) Afrlcamsche Gunnere. Gunnera perpensa.
Art.
- EI^II8. 87p. Ve,^. p. 682. glant- ?I. I. p. 121 . Amoen.Lintttsi Acad. VII. p.497. Perpcnium blitilpermum. BURM.
zeichen« ptodr. 26 Petafres africanu?, ealthae palustris folio.
HERM. lugdb. 488. i'ccaficidis folio, bliti fructu.RAI. hiP, app. Blitum anicanum calthae palustrisfoHo: cauic nudo cubitali spicam pedakm sustinen-te. PLUK alm. 68. tab. j 8. f. 12.
Das Vaterland von dieser Art ist das Vorgebürgrder guten Hoffnung. Sie ha. herzförmige, stumpfe,^bene, aderichle, geschweifte, gezahnt, gekerbte Wurzel.Llätter, die auf einigermassen zartharigen Blatsttelen st»
je»/