urite Gatt. Aron. Arum. rzs
wird/ spijig ist , hernach breiter wird/ und mit einerstumpfen Spize sich endiget. Alle diese Theile fallen ab/ausser den Eierstöcken , aus welchen saftvolle röthlicheDeere werde»/ die rundliche Saamenin sich schlressen.
Die Wurzel so wie.'das ganze Gewächs besitzt eine weitgrößere Scharfe als der gemeine Aron.
2) Drachenwurz. Arum Oraoontium. Zwar«
mit fußförmigcn Blattern, und lanzettförmigen glattran-
digen Blarchen, die an Größe die Blumcnschcide, Unters,weiche kurzer als die Kolbe ist, übertreffen, /erum zeichen,tbliis peä ais : foliolis lanceolatis integerrimis supe-rantibus spatham spadice breviorem. LINN. Syst.
Veg. p. 689. Sp. Pl. p. 1368. ROVlugdb. 7. MILL.
Diit. n. 9. BLACKW. tab. 269. Arum polyphyllumminus et humilius. HERM. lugdb. 60. ß) Arum s.Arisarum virginianum, dracontii folio pene viridi lon-go acuminato. PLUK. alm. 52. tab. 271. f. 2.
Diese wachst in dem nördlichen Amerika an feuch-ten Orten wild , und hat/ ausser den angegebenen be.ständigen Unterscheidungsmerkmahlen, sehr vieles ahnli.che mit der vorigen.
z) Fünfblätterichter Aron. Arum penta- Drittephyllum. 7lrr.
ist stammloos, und hat je fünf und fünf beysammenste- Unters,hende Blätter, Arum acaule, foliis quinatis. LINN.
Sylt. Veg. p. 689. Sp. Pl.p. 1368. Arum pentaphyl- * ™lum indicum. MORIS, hüt. 3. p. 540. s. 13. t. 5.f. 27. mal. Rhomphal planta indiae orientalis. ZANNhitt. 205. fig. mal.
Morisons Abbildung dieser Art/ die in Ostindienzu Hause se»)n soll, ist eben so mißrathen als Zanom s:von eben dieser Beschaffenheit ist ihre Beschreibung. DieWurzel ist gleich einer Rübe gestaltet, und die Blatter,welche lang gestielt sind, wie am Fünffingerkraut. DieBlume ist wie am gemeinen Aron, gelb, roth gefleckt,und scharf vom Geruch.
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4) Drey,