urite Gatt. Aron. ^rum. 145
folium alterum, eiusd. piri. 196. Arisarum serpen-rinum. BARR..Ic. r. >73. Arisarum latifolium, CLUS,hilt. 2. p. 73, pann. p. 303. LÖß. lc. 598.
Mit dem Namen brisarum bezeichnete T.0UkNef0l.'teine besondere Gattung,unter welche er die vorhergehende/so wie die gegenwärtige Art, den breitblättenchkenÄl'ldN des! 'Eclüse brachte. Die besonders kappcnför»mig gebildete Blumenscheide, die den übrigen Arons»arten nicht eigen seyn soll, schien ihn znr Aufstellungeiner neuen Gattung zu berechtigen. Es ist selbige inden Hainen und lichten Waldungen des südlichen Euro»pa ursprünglich zu Hause. L Eclüse fand sie auch aufsieinichtcm Grund, auf Hügeln und an Wegen undStrassen in Portugal!, Spanien und Italien wild.Nach dessen Bemerkung hat sie eine runde knollige Wur.zel, und Blatter wie der gemeine Aron, aber mit rundenEcken. Die Vlumenschcid« gleicht einer Mönchskappe,die sich oval öfnet, und in welcher eine dicke gekrümmteKolbe steht. Nach dem Ritter ist sie auch in der Barba»rey und in der Provence zu Hause.
16) Eprlmdel'Äl'on. Arum ovatum. ^
ist stammioos , hat eyrund-langlichte Blatter, und eine Art.raube Blumenscheide, Arum acaule foliis ovato-ob-longis, (patha lcabra. l.fNN. Syst. Veg. p. 690.
Sp. l J l. p. 1371. Arum aquaticum. RUäIPH, amb. 5. zeichM,p. 312. tab. 108. Karinpola. RHEED. mal, 11. p,
45. tab. 23. BURM. EI. Ind. 193.
Dieser Rumphische Wasser.Aron ist nicht nur aufAmboina, sondern auch an der Küste von Malabar zuHause. Es hat selbiger eyrunde oder ovale Blatter,die auf langen Stielen stehen, zwischen welchen Blu»menscheiden herauskommen, die in sehr vielen den fol-genden gleichen. Die Wurzel ist vollkommen rund, undbesitzt die den Aronswurzeln eigene Scharfe.
Linne pflanzensyst. X. Th. K
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