nrrteGatt. Zehrwurz. Dracontium. Isl
an welchem Exemplar, selbst die Ribben der Blätter o e c. ttmit Dornspitzen besetzt waren.
z) StmkendeZehrwurz. Dracontium foetidum. Dritte
mit rundlichen ausgeholten Blattern, Dracontium foliis A"'subrotundis concavis. LINN. Sylt. Veg. p. 690. Unters»Sp. Pl. p. 1972. COLD. noveb. 214.* KALM it. zeichen.3. p. 47. Calla aquatilis, odore allii vehemente prae-dita. GRON. Virg. 1. p. l86.* Arum americanumbetae folio. CATESB. Car. 2. p. 71. t. 71.
Diese Art, deren Blatter einen so außerordentlichheftigen Gestank hatten, daß Kulm die Blumen nurmit Mühe untersuchen konnte, wachst in Sümpfen undMorasten in Virginien und Karolina wild. Die Enge-lander nennen sie deßwegen Ronsemkruid, und dieSchweden Beerenwortel oder Reerenblad, weildie Beeren des vorigen Jahres noch darauf stehen blei-ben. Es ist dieses Gewächs, unter den Pflanzen, dieeinen fehr widrigen Geruch haben,fast das ärgste; es stinktselbiges so arg, daß man, ohne Kopfschmerzen davon zuempfinden, nicht lange daran riechen darf. Die Blu-men sind purpurfarb. Wenn sie am besten blühen, sofangen die Blatter erst an, zu äusserst aus der Erde her-vor zu kommen. Das Vieh laßt die Blätter davondes Sommers unverzchrt. Die Baren essen die Wur-zel im Frühlinge, wenn sie zuerst ihre Winterwohnungverlassen, gerne. D. Kolden hat KcÜM berichtet, daßer bey Heilung der Krankheiten sich dieser in allen denFallen, wo sonst die gemeine Aronswurzel Dienste thut,insonderheit gegen den Skorbut bedient habe. AalMLh. 3. ©. f 9 .
4) Herzförmige Zehrwurz. Dracontium cor-datum.
Mit herzförmigen Blatter», die sich mit einer steifen Spi> Unters,tzc endigen, Dracontium soliis cordatis mucronatis, zeichen.HOUTT. Part. II. Sect. XI. p. 200.
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