Band 
Zehnter Theil. Von den Kräutern.
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riZ7ke Gatt. Amaranth. Amaranthus. 20^

Kalm fand diese Ärt in Pensylvanien wild. Siehat «inen zween Schuh hohen festen von Dlat zu Dlat cant j.gebogenen Stamm. Die untern Aeste sind anfangs 9 *rückwärts gebogen , richte» sich aber alsdann in dieHöhe, sind aber an ihrer Basis auseinandergesperrt,und daher rückwärts gekrümmt. Die Blatter sind ey»rund und spitzig. Die auf der Spitze des Stammes so«wohl als in den Winkeln der Blätter stehenden Achrensind grün, dick und aufrecht. Ihre Aehnlichkeil mit demBastard Amaramh ist sehr groß.

19) Gelber Amaranth. Amaranthus flavus. ,9,«

mit einfach znsammgcsetzten Traube», von welchen sowohl

die »bersten als untersten nicken, und deren Blu- Unters,ntcn fünf Staubfaden haben, und umackcbrt cyrunden mit einer steifen Spitze sich endigenden Blak- ' w *lern , Amaranthus racemis pentandris composui-: sum-ma inlimisque nutantibus, foliis obovatis mueroia-tis. L 1 NN. Syst. Veg. p. 713. Sp. Pl. p. 1406.

ÜVULL. Dict. n. 7. Amatanthus spicis erectis , pe-diculis foliorum longissimis, RAND.

Dieser ostindischc Amaranth unterscheidet sich vonden übrigen mit fünf Staubfaden versehenen dadurch,daß die Trauben gelb, die Stamme roth gestreift, dieBlatter auf ihrer Unterflache an ihrer Ribbe und Ner.ve» purpurröthlich sind, daß die kleinern Blumenstiele«inigermassen rauchhäriq weiß sind, zwischen weichendergrößere , welcher beynahe incarnacrvth ist, durch,schimmert.

2,0) Hypochondrischer Amaranth. Amaranthus 20 ^ thypochondriacus. 5j tti>

mit aufrcchtstchmdcn, gedrängt beyeinander stehenden» Unters,einfach zusamnieilgefttzten Trauben, deren Blume» zeichen,fünf Staubfaden haben , und eyrunden mit einersteifen Spitze sich endigenden Blattern . Amaran-tbus racemis pentandris compositis confertis erectis,

foliis