iHjte Gatt. Brennkraut. Acalypha. 22 f
curialis tricoccos hermaphroditica. PLUK.phyt.99,f. 4. HERM. lugdb. 687 . BURM. FI. lnd. p. 202.
kraut.
Diese ist ursprünglich in Virginien und in verschie.denen andern Orten von Nordamerika zu Hause. Sieist ein Sommergewachs, welches selten über einenSchuh hoch wird, und gegen den Boden zu verschie«
Lene Seitensprossen treibt. Die Blätter haben mir dembreitblatterichten Bingelkraut sehr viel ähnlichessitzen Wechselsweise und haben lange Stiele, welche anden Flügeln des Blates stehen. Die Blumen stehen inkleinen Trauben beysammen, von denen die männlichenallezeit über den weiblichen stehen. Selbige gebenein schlechtes Ansehen, und sind den Blüthen des Bin«gelkrautes so ähnlich, daß man sie in geringer Enlfcr,nung leicht dafür ansehen kann, bis man, wenn mannaher hinzu kommt, eines bessern belehrt wird.
2) Ruthenförmiges Brennkraut. Acalypha Zwqtevirgata. Art.
mit weiblichen Blumen, die in einer Aebre sitzen, deren
Hüllen herzförmig und sagenartig gezahnt sind, und zrichm,männlichen Blumen die blatterloos ganz besondersstehen, und lanzettförmig« cyrunden Blattern, Aca-lypha spicis femineis involucris cordatis serratis: ma-sculis distinctis aphyllis, soliis lanceolato-ovatis.
LINN. Syst. Veg. p. 721. Sp Pl. p. 1423 Amoen.
Acad. 5. p.410.* 3 \ 11 LL. Pict. n- 2. Acalypha hu-milior , foliis cordatis crenatis, spicis mixtis ala-ribus et terminalibus, BROWN. Iam. 346. t. 36,
f. 1,
Diese ist in Jamaika zu Hause, und gleich dervorigen, mit welcher sie auch in vielen Stücken über-einkommt, ein Sommergewachs. Die Blatter sehenden gemeinen Nesseln sehr ähnlich , und haben, nachMillers Bericht , eben so viel Stacheln als jene,wenn man sie anrühret,
Linne Pflanzensvst. X- Lh, P 3) Ost,