1164 fe Gatt- Streichkrüut. Datisca. 297
pinnatis. Hort.- Cliff. 457. ROYlugdb. 221. iMILL. StreichsDict- n. 1. Cannabis lutea fertilis. ALP. cxot. 300. ‘CGUt«t. 298. MORIS, hilf. 3. p. 432. s. 8. t. 25. f. 4.
Luteola herba sterilis. C. BAÜH. pin. 100. Canna-bis lutea cretica. ALP. exot. 296. t. 295. Cannabis
# lutea sterilis, eiusd. exot. 301. t. 300. Luteola her»ba foliis cannabinis. C. BAUH pin. 100.
Dieses Gewächs , welches auf der Insel Kandia zuHause ist , ist wegen seiner gelbe» Blumen, und deshanfarligen Ansehens gelber Hanf genennek norden.
Es erhalt selbiges in seinem Vaterlande eine ansehnlichebaumartige Höhe, einen oft armsdicken Stamm, dessenAeste sich sehr weit ausbreiten. Nach Pona soll ersechs bis zehrn Elen hoch werden, welches ziemlich un.wahrscheinlich ist , und vielleicht nur von so viel Schu«hen zu verstehen ist. In unsern europäischen Gartenerreicht der Stamm gewöhnlichermaffen Mannshöhe,ist unten nackend, bildet aber zu oberst eine Pyramide,in welcher die Aeste ahrenförmig und mit hanfartigcnBlatter» besetzt sind. Die Blumen sind bey den Mann»chen grünlich gelb, die Weibchen aber haben an ihrenSiesten durchgehcnds kleine Knöpfchen, die zur Fruchtwerden, welches ianglichte beynahe dreyeckige, sichoben öffnende Saamengchause sind, die viele kleineSaamen cinschliesscn.
2) Rauchhäriges Streichkraut. Datifca Awsk«
hirta. Are.
_ Unterst
mit einem zottichtcn Stamm, Datilca caule hirsuto. LTNN. ^Syst. Veg. p. 748. Sp. Pi. p. 1469 MILL. Dict.
n. 2.
Ka!m fand diese in Pensylvanien wild. Sie istum vieles grösser als die vorhergehende. Der Stammist überall mit steifen Hargen besetzt. Die Blatter sindgefiedert, gleichen rrnigermasien den vorigen: die Diät.chen sind aber grösser, stehen mehr abwechselnd, lau.
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