Band 
Zehnter Theil. Von den Kräutern.
Seite
320
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3io Vierte Classe. 2 z ter Abschnitt.

wild. Sie hak fast das Ansehen des Bruchkrauts,die Blatter sind sehr klein, und glasartig hell. grün.

«c - jggus-as...a ».

Melde.

Atri-

plex.

Xennzei,chen derGatt.

j l?ote Gattung.

Melde. Atriplex.

LINN. Gen. Plant. nr. 115z. eä. nov. nr. »2 60 .

wesentlichen Kennzeichen dieser Gattung sind:

Zwitterblumen, die mit einem sünfblätterich«ten Kelch ohne Krone, fünf Staubfäden, einem zwey«kheiligen Griffel, und mit einem plattgedrückten Saa«wen versehen sind: und weibliche Blumen, die einenjweydlällerichten Kelch, keine Krone und keine Staub,fäven haben , bey welchen aber der Griffel zweymahlgetheilt ist, und deren Saamen gleichwie bey venZwit«lern plattgedrückt ist.

Wir kennen nur folgende dreyzehn Arten:

Erst«

Art.

Unters.

zeichen.

1) Glatträndige Melde. Atriplex Halimus.

mit einem strauchartigen Stamme, und ungetheiltendel»taförmigcn Blattern, Atriplex caule fruticoso, fo-lii.-; deltoidibus integris. LINN. Syst Veg p. 763.Sp. Pl-p. I 49 2 . Hort. Cliff. 469 ROY lugdb.2i&.GRON.virg.195 WILL Dict.n.2. PALL.it i.ap-pend. it. 2. p. 477. Halimus latifoliis s. fruticolus.C.BAUH. pin. 120. Halimus primus. CLUS. hist. 1.p.

In Portugall, Spanien, Sibirien sowohl als inDirgenien an dem Seufer, an nassen feuchten Ortenwachst diese Art wild, und wird wegen ihres SalzeSHalimus genennt. Deßwegen wird sie auch vonden Portugiesen Salguedeiras und von den SpaniernMarisma genennt. Sie ist «tn weißliches Stauden»

-ewächs