Band 
Zehnter Theil. Von den Kräutern.
Seite
329
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Gatt. Stieldolde. Hermas. 3*9

Blätter an selbigen stehen Wechselsweise, sind gestielt,keilförmig, umgekehrt- eyrund , cingcschnitten und sie-benmahl gezähnt. Die Blumenstiele kommen seitwärtsaus den untern Blattern heraus, und haben gleicheLänge mit selbigen Die Blumenblätche« selbst sindweiß, ihr Blumenboden ist schwarzpurpurröthlich.

117-te Gattung.

Stieldolde. Herraas. E^itl.

dolde.

LINN. Gen. Plans. n. iZgr. ed. nov. nr. 1270.

Hennas*

^^ie wesentlichen Kennzeichen dieser Gattung sind £ cnn<tie Awiklel'biumen, bietn einer auf der Spitzedes Stammes befestigten Dolde beyeinander stehen, und 0tr 0 fl{>mit einer allgemeinen sowohl als einer besondern Hülle (versehen sind. Die Döldgen haben abgestumpfte Strahl,blümgen, das mittlere tragt Blumen. Diese habenfünf Blätchcn und fünf Staubfäden, die aber nicht be-fruchte» können. Der Saamen find zween zugegen, wel-che einigermassen zirkelrund find : männliche Blu-men : ihre Scitendoldcn sind sowohl mit einer allgemei-nen als besondern Hülle umgeben. Die Döldgen sindviclolumig. Die Blumen haben fünf Blätchen, undfünf zur Befruchtung geschickte Staubfäden.

Nur diese einzige Art gehört hieher:

I) Capische Stieldolde. Hermas depau- Art.

perata. Unters.

LINN. Syst. Ycg. p. 767. Bupleurum ( villosum ) fiutes-cens, foliis amplexi caulibus deuratis subtus villofis.

X s Spee,