ii74 1 * Gatt. Kraftwurz. Panax, zz;
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1 174tc Gattung.
Kraftwurz. Panax. Ä ^
LINN. Gen. Plant. nr. n6ö. ed. nov. nr. 1280. Würz.
hat diese Gattung folgende wesentliche Kenn.^E-^ zeichen: die Zwitter. Blümchen bilden eine Del, Kenn,de, und haben einen fünfmahl gezahnten, auf der zeiche»Frucht stehenden Kelch, eine fünfblätterichte Krone, drrGat»fünf Staubfäden und zween Griffel. Die Frucht ist tuiig.eine zweyfächerige Beere: die tllämilichen Blümchenbilden ebenfalls eine Dolde, und find mit einem unge-chrilten Kelche, fünfblattcrichter Krone und fünfStaubfaden versehen.
Der Ritter nennt uns folgende drey Arten:
0 Fünfblätterichte Kraftwurzel. Panax quin- Erst«quefolium. Are.
mit fünffachen Blättern, deren dreyund drey beysammen Unters,stehen, Panax foliis ternis quinatis. LINN. Syst.
Veg. p. 775. Sp. Pl. p. 1512. War. Med. n. 622. ™ *
GP.ON.virg. 147. MILL. Bist. n. I KALM it.
31. p 334 BLACKVV. tab.513. Aureliana canaden-fis. LAKITEAU^gins. tab. 1. CATESB. Car. 3.p. 16 . t. 16. Araliailrmn foliis ternis quinoucpaiti-t's Ginseng s. Ninfin otEcinarum. TREW. Ebrer. r>
< 5 . f.i. Araliaitrum quinquefolii folio, majus Nimmvocatum. VAILL fex. 43.
Die Wurzel von dieser Pflanze gleicht der Wur»jil von der Ninsin oder japanischen Zuckerwurzel,
(Sium Ninfi L.) ziemlich, wenn der obere knotigerunzlichte und gekraußte Theil derselben, a>rs welchemder Stamm heraustritt, davon abgestoßen ist, welchenman bey der ersigcmcldctcn nicht findet; ausserdem istdas Ansehen beyder trockenen Wurzeln etwas verschie«den. T.rew insbesondere hat den Unterschied bey dem
Ge.