ii 74 te Gatt. Kraftwurz. kanax. z;s
steht, die auf einigen Pflanzen mißrathen, auf eint, Kraft,gen aber rothe Beere hervorbringen. Diese blüht, würz.wann jene Früchte hat. Die Farbe der Wurzel gleichtder japanischen, ausser daß sie etwas bräunlicher zt,seyn scheint; der Kern ist weißlicht. Der Geschmackder frischen ist bitterlich, nnd der Geruch merklichstarker als der japanischen. Nach diesen Umstandengehört sie unter die gemäßigten Arzneyen, welche dasBlut und unsere Safte überhaupt in Bewegung setzen,verdünnen, reinigen, den Schleim auflösen, die Ner.ven, nebst den »schlappten festen Theilen, stärken, denHarn befördern, und sich in der Wirkung stärker er-weisen , als bey der japanischen.
2 ) Dreyblättenchte Kraftwnr;. kanax tii-
foliatum. Avot«
Art.
mit dreyfache» Blattern, deren drey und drey beysainr n ßter swen stehen, Panax foliis ternis ternatis. LINN. '*Syst.Vegp. 773. Sp. Pl.p.1512. MILL. Dict. n. lochen.L- GRON. virg. 35. Araliastrum fragariae folio mi-nus. V'AILL.fex. 43. Araliactrum foliis ternis tripar-titis et quadripartitis. TREVV. Ehret. t. 6. f. 2. Na-sturtiufn marianuro, anemones fylvaticae foliis, en-neaphyllon , floribus exiguis. PLUK. mant. 135. t.
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Diese , welche mit der vorhergehenden gar sehrübereinkommt, ist in Virginicn zu Hause, und wird nurfür eine diese Abänderung von selbiger gehalten, zu.mahl man wahrgenommen hat, daß die Blätter aufeiner Pflanze mitvier, füusfachcrpzwischen den dreyfachenabändern. Ueberhaupt gleichen selbige den Blatternder wilden Anemone, die man auch Wald. Anemonenennt, überaus, wie die Plukenecische Figur anzeiget.Valllant nennt diese sowohl als die vorhergehendeAraliastrum und vergleicht ihre Blatter mit den Erd»beercnblatkern.
z) Strauch