man bei Krüger a. a. O. S. 276 bis 290, nachlesenkann; heut zu Lage scheint diese Gattung von Seege-schöpfen nicht mehr vorhanden zu seyn) und die Penta-kriniten (Meerpalmen, Medusenpalmen; noch jetzt imwestindischen Meer vorhanden; versteinert nur selten voll-ständig, sondern wie die vorigen meist in Bruchstücken;s. Krüger, a. a. L. S. 295 biß 296).
XI.
Fortsetzung des Vorigen.
§)ie dritte Ordnung der verweltlichen Thiere, zuwelcher wir jetzt übergehen, ist, wie in der noch lebendenWelt, auch in dem Reiche der Versteinerungen die zahl-reichste und mannichfaltigste. Krüger bringt sie inzwei Abtheilungen, in
l. Thiere ohne Rückenwirbel - Säule, Gerippe undGehirn, und
H. Thiere mit denselben.
Die erste Abtheilung hat ein weißes, umlaufendesBlut, Nerven, Athmungs-und Verdauungswerkzeuge.Die zweite hat nicht nur diese, sondern auch die, dervorigen mangelnden Organe, und unterscheidet sich außer-dem noch durch die rothe Farbe seines Blutes von der-selben. Es giebt auch hier verschiedene Stufen der Voll-kommenheit, so daß man höhere und niedere Thierein jeder Abtheilung unterscheiden kann. Kr ü g e r bringtdie Letztem wieder in zwei Klassen, deren erste aus den