Band 
Erster Band.
Seite
533
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i 22y Geschlecht. Schildläuse. 533IH. D-s Myricaschild. Coceur Myrica

Auf der caupsit-en Myrlca mit dem Eichen-klar wohnet ein Inscct in der Größe einer kleinenErbse, senkrecht cyrund, blaßflelschfaxbig, obenstumpf gewirbelt und mit einer kleinen Ocfnung per«sehen, dergleichen Luftloch auch hinten oberhalb demRande wahrgenommen wird. Der Rand selbst istknorpelig und auf beyden Seiten ragen ohngcfährsieben gedrehte Fortsätze oder Hchnürlein hervor.

14. Das Palnilyeidenschitd. Cvccus

Capreae.

Dir Weiden mit aschgrauen rauhen Blätternführet, dieses Iusict in der Größe einer großen Erbse,die den halben Stengel umfasset, vorneher stumpf,gabelförmig und oval ist. Die Gestalt kommt mitdem Pimpernüßchensaamep sthercin.

15. DasWeidenschrsd. Coccus 8aHLis.

Die Rinde der Zwitterwilgen in Srbwedenist of mit diesem Inscct ganz bedeckt. In der Ju-gend sind sie roth, und kaum mit bloßen Augen zuerkennen. Wenn sie aber ausgewachsen sind, habensie eine aschgraue Farbe, und sind ganz platt.

16. DasWeinstvckschild. Coccus Vitis.

Diese Art kommt sehr mit dem Hagl uchensibild

8. über ein, und befindet sich als eine länglicheSchaale allezeit auf den Reben, niemals aber aufden Blattern. Die Farbe ist zimmttartiq, wozu«in feines wolliges Wesen sowol an den Seiten alsunten kommt. Der Schwanz ist mit sechs weißenFaden besetzt. Das Inscct sitzt sich M& an, legtViele Eyer und stirbt. Aus den Eyern komint eine

L l 3 blaß«

Myrica«

schild.

Myrica

» 4 .

Palm«

welden»

seblid.

Capre»

ae.

Weiden»

schild

Salicis.

< 6 .

Wein«stock«schild.V itis.