2ZI. Geschlecht. Ta^vögel. 569
der sich in sechs Näthen endiget, wobey sich nochsieben mondförmige Ringel zeigen. Er ist mit demCammcrherrn ^0. z. nahe verwandt, und kommtaus den Indien.
u. Der Pfeilritter. Papilio (Troes)Anchises.
Anchises war ein trojanischer Fürst, undder Rircer hat aus selbigen Zeiten alle Namen her-vorgesucht, um sie an diese Arten der Tagvögcl aus«zutheilen. Wir könnten als» bey diesen Namen blei-ben ; da wir aber auch ausserdem etwas auszudruckensuchen, was etwa bey einer Art einen merkwürdigenUmstand macht, so wollen wir diesen den pftilrlr«rer nennen, einmal weil die Flügel gezahnelt, odergleichsam mit Pfeilchen besetzt sind, lind zweytenSweil die Raupe dieses Vogels, wider die Gewohnheit,eine Art eines Pfeilschwanzes ist. Sonst sind dieFlügel einfarbig schwarz, und die hintersten mit sie»den hochrothen ovalen Flecken gezieret. Der Aus»enthalt ist auf den Citroncnbäumen in America.
12. DaS Pfeilband. Papilio (Troes)
Polydamas.
Die Flügel sind gezahnelt und schwarz mit einemabgebrochenen gelben Bande besetzt, welches in pa-ralleles pfeilförmigen Flecken bestehet. Ueberdashat der Rand der hintersten Flügel untenhec siebenhochrothe Striche, wovon drey bogig sind. DieRaupe halt sich auf der sogenannten LhinestschenRose in America auf.
13. Der Rothsieck. Papilio (Troes)
Memnon.
Die Flügel sind gezähnelt und schwarz, allerrnrsiher an der Wurzel roth gefleckt. Denn die
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