620 Fünfte Classe. m.Ordti. Staubflügel.
v." Bey dieser Gelegenheit thut der Herr HourruinNym« auch einer seltenen Art aus lTleujork Erwchnung,^Kiie davon die Abbildung Rad. XIX. fig. 6 . mitgetheiletSaugen, wird. Was die untere Seite betrifk, die hier vorge»1 XIX wird, b>'d die obern Flügel rökhlich, habenL§ ü/ ' cinen schwarzen Rand mit Silbcrflcckcn, und schwär»zc Charactere, welche den Ziffern ähnlich sehen. Diehinter!' haben etwa zwey und zwanzig Silberflccke.Die Oberflache ist an den Vördcrflügekn auf dem po»meranzenfarbigcm Grunde schwarz gefleckt. DieHintern sind mehrentheils schwarz, doch haben sie allein der Mitte sechs bis sieben wcisse, und am Randeetliche rothe Flecken.
2 ii. DerViolmvogel. Papilio Aglaja.
s". Auf der dreyfärbigcn Viole wird ein der neu«
D-olen« j'oLBtTcl>en Art nicht unähnlicher Schmetterling gccAgtejz. fuuden , welcher oben gelb und schwarz gefleckt, un»ten aber mit ein und zwanzig Silberflccken besetzt ist,die auf den Hinterflügeln stehen, denn die Vorder»flügel haben nur vier verloschene Flecken. Hinten»her siehet man auch zwey blinde, und zwey rechteAugen mit einem Silberkern.
212- Die Fleckenreihe. Papilio Adippe.
2i2. Es ist diese Art der vorigen fast gleich, denneihe " kk Flügel sind auch gelb mit schwarzen Flecken, je»Adippe doch ixntc« mit drey und zwanzig Silberflecken besetzt,doch so, daß zwischen der letzten und folgenden Reihenoch eine Reihe rostfarbiger Flecken befindlich ist,die in der Mitte einen Silberkern führen, derglei»chen man bey der vorigen Art nicht antrift. Es hältsich diese Art in Europa, besonders in Schwedenauf.
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