6z8FünfteClasse. IN. Ordn. Staubsiügel.Dchtt 8., Der Hartriegel. Sphinx Ligustri.
Auf den weiden, Holler, Flieder, Hark-^ 9 ' riegel, Eschen, Lonicere, und mehr andern Ge«
z. wüchsen, kriecht eine grüne Raupe, in der Größe ci«Harlrir« nes Menschenfingers herum, welche kahl und glattgej. ist, und zu beyden Seiten auf jedem Ringe ein schie,f eg Bandgen führt, welcher aus einem violekfarbigenrl * Weißen Strich besteht. Der Schctterlinge ist an denVörderflügeln oben blaßrothgrauwolkig gefleckt, dieHintern incarnat und schwärzlich bandirt, alle mit ei-nem schmalen Saume eingefaßt. Der Hinterleib istroth mit schwarzen Ringen , jedoch trift Farbe undZeichnung nicht bey allen überein.
9. Der Todenkopf. Sphinx Atropos.
y. Die Oberflügel sind schwärzlich und weiß gefleckt,todten- Hintern aber gelb mit braunen Binden und Fle«AtVö- cken. Auf dem Bruststücke zeigt flch oben ein verlo«^oz. schen Angesicht einer Todtenkopfs, dcr Körper istrX!V. gelb mit schwarzen Gürteln, die Raupe ist schwarz,z. wohnt auf den Jasmin , und ist Tab. XIV. fig. z.abgebildet. Die indianischen und egyprischen sindnoch einmal so groß als die europäischen.
10 . Caapscher Pfeilschwanz. Sphinx
Capensis.
»0. Die Flügel sind aschgrau und ungefleckt, die hin,Pfeil« f ttn verstecken sich unter die vördern, und sind blut«^pen.' lärbig. Der Körper ist aschgrau. Er wohnt amsis. Laap.
u. II. Der Papajenvogel. Sphinx Caricae.
j^vogel . Die obern Flügel find braun, dann schwarzCaric«. geädert und wellenförmig bandirt, die Hintern Flü«
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