642 Fünfte Classe. III Ordn. Staubflügel.
21. Der Grünflügel. Sphinx Megara.
lari« Die Vörderflügcl sind grün, die Hintern aberfuchsroth mit bräunlichen Flecken, und dahin gehörtetwa auch die auf der Tab. XX. %. s. abgebildete®™ !I ’ Art, denn die Vörderflügel sind grünlich aschgrack.Xlag-ra mit einem dunklen Flecken und einem Punct in derr. XX. Mitte, die Hintern Flügel aber sind röthlich und ha»uL-s- den einen grauen Rand. Das Vaterland ist ^noien-
22. Der Tannenpfeilschwanz. Sphinxkinattri.
2,. Die Raupe lebt von den Tannennadeln, {{t
Tann'cm zwey und einen Halben Zoll lang, violrtweiß, undpfcil- bräunlichgrün melirk, mit einigen schwarzen Furchenichwaiiz. unpFlcckcn. Die Puppe lsi casscbraun, drrSchmct,t inaltn ^rii^^tvcißgrau, am Hintern Rande der Flügel weißgefleckt, in der Mitte mit drey schwarzen ungleichemLinien bezeichnet, auch das Bruststück mit drey söfr'chen Linien besetzt. Europa.
2Z. DieParallelschnur. Sphinx l'iliphone.
WawU Die vördern Flügel sind aschgrau, und Haben'lelschnu: eine blasse Binde, die Hintern aber Haben sechs fchie,Tisi- fe fleischfärbige Parallelstriche oder Schnüre, ^snepbone. tzjxn.
24. Die Schwarzschnur. Sphinx Theylia.
24. Die Flügel sind rostfarbig, und mit einer
Mm<- flrS ’ schwarzen Schnur besetzt. An der untern SeiteTheylia aber Haben die vördern der Lange nach gelbliche, unddie Hintern braune Linien. Indien.
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