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Zweyter Band.
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1038
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1038 FünfteCl. VII.Ord. Ungeflügelte.

37- Die Maisenlaus. Pediculus pari.

Die Roblmaissn (flehe II. Theil p. S16.)Ma ft- führen eine taue die einen breiten fast viereckigenKörper, einen kleinen Kopf, einen dicken Halskragen,arl * und hinten vier bmsienarlige Härchen haben.

Z8. Dir Schw albrnlouS. Pediculusftl-undinis

,8. Die Mauerschwalbe (siehe II. Theil p. 6 z z.)

Echwal« ist mit einer Laus behaftet, welche blaßfärbig ist,^cnlaus. Mb einen ovalen, schwarz und weißgefleckten Hinter««ünis? f ° r P cr hat, dessen Seilen bis nach hintenzu haarigsind.

Z9. Die Forelftnlaus. Pediculus sarionis.

zy. Auf den Forellen (siehe IV. Theil p. zr-7.)

grellen besonders denjenigen, die im norwegischen Meerekrrio- gefunden werden, wohnet eine Laus, deren Körper»is, weiß, der Kopf kurz und breit, das Bruststück vier«eckig, und der Hinterkörper oval und platt ist. DieFüße sind kurz, und über dem Schwänze befindensich zwey runde Fortsätze, die länger als der Körper,und mit Buckeln besetzt sind, daher diese Art denFischläusen, die in dem folgenden 171. Geschlechtvorkommen, ähnlich siehet.

40. Die Bienenlaus. Pediculus apis.

40. Auf den Bienen zeiget sich eine längliche, un,Eienen« gemein kleine Laus mit plattem Kopfe an denSchüpp«^; s chen der Unruhen; doch es haben auch Käfer und viele andere Jl.fceten ihre Läuft, davon der Ritterverschiedene unter das Geschlecht der Milben ge-bracht hat, wie wir hernach sehen werden. In,

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